
Beim Jubiläumsspiel anlässlich des 80-jährigen Bestehens der SG Eintracht Kirchheim zwischen den Kirchheimer Gastgebern und...© Michael Becker

...dem Ortsnachbarn, langjährigen Kreisklasse-Rivalen und jetzigen Kreisligisten Sportfreunde Elxleben stand der Abschied zweier Kirchheimer im Fokus. © Michael Becker

Der eine ist Thomas Ortlepp (rechts). Der 37-Jährige lernte das Fußballspielen bei seinem Heimatverein SV Arnstadt-Rudisleben (heute SV 09 Arnstadt). © Michael Becker

2013 kam Ortlepp zur SG Eintracht Kirchheim, um dort weiter mit seinen Freunden aus der Kindheit zusammen zu kicken. Der zuverlässige Abwehrspieler avancierte schließlich zum Kapitän.© Michael Becker

Sein privates Glück fand er in Frau Luisa. Gemeinsam haben sie zwei Kinder, Eva und Max.© Michael Becker

Zwar wohnt Ortlepp (hier mit Kirchheims Trainer Thomas Wegener, links Betreuer Michael Pirk) seit einigen Jahren in Wandersleben, doch dem Fußball in Kirchheim blieb er immer treu. Allerdings sorgen hartnäckige Kniebeschwerden nun dafür, dass „Orti“, dessen älterer Bruder Frank auch in Kirchheim spielt, seine Fußballschuhe mit 37 Jahren an den Nagel hängt.© Michael Becker

Die Vita des zweiten verabschiedeten Kirchheimers Sebastian Kunz (hier mit Schiedsrichter Uwe Kretzer) liest sich sehr ähnlich.© Michael Becker

Auch Kunz stammt aus Rudisleben, fand als Kind den Weg zum SV Arnstadt-Rudisleben und durchlief mit Ortlepp dort den Nachwuchs.© Michael Becker

Der technisch veranlagte Mittelfeldspieler kam mit Ortlepp und einigen anderen 2013 zur SG Eintracht Kirchheim, wo er mit Toren, Vorlagen und als Stimmungskanone glänzte.© Michael Becker

Er hat mit Partnerin Juliane ebenfalls zwei Kinder (Aurora und Willy) und wohnt noch immer in Rudisleben.© Michael Becker

Und weil auch ihm die Knie zu schaffen machen, half er in dieser Saison als Verteidiger und trotz fehlender Körpergröße sogar als mitspielender Torwart, Neuer-Style, aus.© Michael Becker

Mit 38 Jahren und jeder Menge schöner Fußball-Erinnerungen hängt auch „Kunzer“ nun die Schuhe an den Nägel.© Michael Becker

Vor 350 Zuschauern wurde gemeinsam gefeiert.© Michael Becker

Auch in der Kirchheimer Kabine ging es trotz der Niederlage stimmungsvoll zu.© Michael Becker

Für die Zukunft ist Kirchheim gut aufgestellt. Junge Talente sind nachgerückt und prägen nun das Team (hier Brian Wosny). In der Rückrunde der 1. Kreisklasse Mittelthüringen war die SG Eintracht das viertbeste Team der Staffel West und stürzte Spitzenreiter Bad Berka II am vorletzten Spieltag mit dem dortigen 2:2 noch vom Thron. © Michael Becker



