Johannes Könitzer wird den FSV Wacker Nordhausen zum 1. Juli verlassen. Könitzer werde „aus privaten sowie beruflichen Gründen“ nach 18 Jahren einen neuen Lebensabschnitt beginnen, teilte der Verein mit.
Seit seinem Einstieg als Nachwuchsspieler 2008 sei Könitzer über viele Jahre hinweg ein wichtiger Bestandteil des FSV Wacker gewesen, der in unterschiedlichen Funktionen gewirkt habe. Neben seiner Tätigkeit als helfende Hand hinter den Kulissen – unter anderem als Videoanalyst und bei der Planung der Platzbelegungen – habe er sich über die Jahre hinweg auch als Schiedsrichter sowie als Nachwuchstrainer im Verein verdient gemacht.
Mehr zu Wacker Nordhausen
Künftig als Zuschauer im Stadion
Seit rund drei Jahren war er zudem als Assistent der Sportlichen Leitung tätig. Die Terminplanungen, Spielansetzungen sowie die Verbandsarbeit gehörten dabei zu seinem täglichen Aufgabenbereich. Der Verein bedanke sich daher
„für seinen langjährigen Einsatz, seine Zuverlässigkeit und die großartige Unterstützung“ und wünsche ihm „für seine private, berufliche und sportliche Zukunft nur das Beste“.
„Wacker war über viele Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich durfte hier nicht nur sportlich, sondern auch persönlich unglaublich viele Erfahrungen sammeln und Menschen kennenlernen, die mich geprägt haben. Nach so vielen Jahren fällt dieser Schritt natürlich nicht leicht, aber ich freue mich gleichzeitig auf einen neuen Lebensabschnitt. Außerdem freue ich mich schon darauf, Wacker künftig auch einmal als Zuschauer im neuen Stadion zu verfolgen. Ich bin dem Verein für die gemeinsame Zeit sehr dankbar und wünsche Wacker für die Zukunft nur das Beste“, erklärte Könitzer.


