Früher als zunächst geplant, verabschiedete sich der SC Großengottern in die wohlverdiente Winterpause. Das für Sonntag, 14. Dezember, datierte Nachholspiel beim SV Großrudestedt wurde auch im zweiten Versuch abgesagt. Bereits Ende November fiel die Partie des 13. Spieltags der Wetterlage zum Opfer.

SC Großengottern überwintert auf Platz neun

Der nächste Anlauf für die Begegnung im Kreis Sömmerda wird voraussichtlich am 15. Februar genommen. Infolge eines personellen Umbruchs, unter anderem Verlust des Torjäger-Duos Leon Schleip und Tim Weißenborn, rangiert der 1918 gegründete Sportclub zum Jahresende in der Fußball-Landesklasse auf einem respektablen neunten Tabellenrang (19 Punkte aus 14 Spielen).

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Ungeachtet des möglichen Nachholtermins beginnt die Rückrunde für die Rodriguez-Elf am Sonntag, 22. Februar, mit einem Unstrut-Hainich-Nachbarschaftsduell beim abstiegsbedrohten TSV Bad Tennstedt. Bis zum Kräftemessen am Österberg möchten die Gotterschen Kicker aber zunächst ihren exzellenten Ruf als Könige des lokalen Budenzaubers bestätigen.

Erste Gelegenheit? Als amtierender Champion reisen Kapitän Felix Moschkau und Co. am 27. Dezember 2025 zum Großen Salza Cup. In Gruppe A soll der erste Schritt in Richtung Titelverteidigung bewältigt werden. Jedoch warten mit Gastgeber FSV Preußen Bad Langensalza, TSV Bad Tennstedt, FSV Wacker Gotha sowie Thüringenliga-Spitzenteam 1. FC Eichsfeld harte Brocken.

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Für die Freiluft-Rückserie strebt der SC Großengottern folgende Devise an: Die neue Stärke – aus einer tieferen Staffelung blitzschnelle Umschaltaktionen generieren – verfeinern, talentierte Eigengewächse wie Louis Walter weiterentwickeln und sich generell für jeden Gegner als unbequemer Widersacher offenbaren. Natürlich hoffen alle Beteiligten ebenso auf das Ende der Verletztenmisere.