Die beiden Thüringer Triathlonteams kämpften beim Finale der Bundesliga-Saison in Hannover noch einmal um Punkte. Die Herren der Weimarer Ingenieure um Theo Sonnenberg (29.), Phil Pfeifer (39.), Jaron Kollmeier (46.), Stig Rudolph (48.) und John Heiland (50.) sicherten sich am Maschsee den elften Platz. Dank der guten Ausgangsposition vor dem Finale wurden sie Gesamtfünfter – die beste Saison in der Vereinsgeschichte.

Trotz Platz elf sind die Männer zufrieden mit ihrer Saison

„Das Ergebnis ist ok. Aber nach dem Verlauf der bisherigen Saison haben wir uns sicher noch etwas mehr erhofft. Das soll aber nichts daran ändern, dass wir mit dieser Saison absolut zufrieden sind. Platz fünf ist ein ganz großer Erfolg für unser Team und den ganzen Thüringer Triathlon“, sagte Trainer Tom Eismann.

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Das Triathlon Team Thüringen wurde bei den Frauen zum Abschluss Siebter. In der Gesamtabrechnung bedeutete dies Rang fünf. Ein Erfolg mit dem man vor der Saison sicher nicht gerechnet hatte. Mikkeline Fugleberg (20.), Muriel Oberländer (21.), Isabel Altendorfer (28.) und Yasmin Ulbrich (44.) ließen es sich nicht nehmen, dies ausgelassen bei der offiziellen Siegerehrung zu feiern. „Damit hat bei uns vor der Saison keiner gerechnet. Platz fünf ist wirklich ein großer Erfolg für uns und es zeigt sich, wie breit wir mittlerweile aufgestellt sind“, sagte Teamchefin Andreas Gießmann.

Auch der Zweitligist beendet die Liga auf Rang fünf

In der 2. Bundesliga Nord landeten die Reserve des Teams Weimarer Ingenieure auf Platz acht. Emil Völlger (LTV Erfurt) bewies seine gute Form und wurde Zwölfter. Peter Lehmann (19.), Lucas Schmolinske (36.) und Thorben Hädrich (55.) vervollständigten das Ergebnis. Zweitliga-Debütant Leonas Lifka (61.) kam nicht in die Teamwertung. Im Gesamtklassement landete der Zweitligist auf Platz fünf.