Wie im Vorjahr, unmittelbar vor dem Sommergewinn in Eisenach, einem der größten deutschen Frühlingsfeste, empfängt der ThSV Eisenach in der Handball-Bundesliga am Freitag, 13. März, um 19 Uhr die Rhein-Neckar Löwen. Im Vorjahr hieß der Trainer des siegreichen Teams aus Mannheim Sebastian Hinze. In diesem Jahr will er als Coach des ThSV Eisenach jubeln.
„Ich treffe in den Reihen der Gäste auf viele Menschen, die ich kenne. Ein besonderes Spiel ist es für mich aber nicht. Die Mannschaft der Löwen hat sich verändert, der Rückraum läuft beispielsweise in neuer Konstellation auf“, erklärte der Eisenacher Trainer. Er weiß natürlich um die Qualitäten des Teams um Nationalmannschafts-Torhüter David Späth. „Wir brauchen offensiv gute Aktionen, erfolgreiche Zweikämpfe und präzise Abschlüsse“, lautet eine der Vorgaben von Hinze.
Rhein-Neckar Löwen müssen auf Abwehrspzialist verzichten
Ein Gefahrenherd ist der in bester Form befindliche Kreisspieler Jannik Kohlbacher. „Er hinterläuft die Halbpositionen“, weiß der Eisenacher Trainer und warnt seine Spieler davor. Nicht dabei bei den Gästen ist Rückraumspieler und Abwehrspezialist Halil Jaganjac. Der 27-Jährige hat sich in der Vorwoche im Training einen Bruch des rechten Mittelfußes zugezogen.
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„Wenn wir alles abrufen, haben wir in heimischer Halle stets eine Chance“, erklärte ThSV-Geschäftsführer René Witte. Der ThSV Eisenach wird auch beim diesjährigen Festumzug, der am Samstag, 14. März, ab 14 Uhr über die Straßen der Wartburgstadt rollt, mit einer Laufgruppe vertreten sein. Offen ist, ob das Bundesligateam des ThSV Eisenach, wie sonst zu diesem Zeitpunkt üblich, am Freitagabend in eigens kreierten Sommergewinn-Trikots aufläuft. Bei der Anlieferung gäbe es Schwierigkeiten, sagte Witte.





