Katharina Heisler-Hof (Kosmetikerin):

Dieses Jahr war für mich voller besonderer Momente. Der Titel „Gesicht des Handwerks“ war mein absoluter Höhepunkt, weil ich damit nicht nur mein Unternehmen, sondern auch meinen Beruf präsentieren darf. Das macht mich dankbar und stolz. Zudem erinnert mich jede Kundin und jeder Kunde daran, warum ich mein Handwerk liebe und mein Kosmetikstudio ein Ort echter Wohlfühlmomente ist.

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Tom Stock (Zimmerermeister):

Dieses Jahr war geprägt von besonderen Baustellen und vielen Begegnungen auf dem Gerüst. Ich habe erlebt, wie aus rohem Holz Räume entstehen, die Menschen lange begleiten werden. Jedes fertiggestellte Projekt hat mir gezeigt, wie wertvoll handwerkliche Arbeit ist. Ich blicke voller Stolz darauf zurück, dass Qualität und Leidenschaft in jedem Werk sichtbar wurden.

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Mandy Thiele (Friseurmeisterin):

Ich sage gerne: Haare sind meine Leinwand. Es macht mich einfach glücklich, leidenschaftlich kreativ zu arbeiten und etwas mit meinen Händen zu erschaffen. Besondere Momente sind für mich, wenn meine Kundinnen Tränen in den Augen haben, weil sie so glücklich über ihren neuen Schnitt oder ihre neue Farbe sind. Ein Glücksmoment – auch wenn sie vielleicht gerade dunkle Zeiten durchstehen müssen.

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Paul Weibezahl (Schornsteinfegermeister):

Mein erstes Jahr als Meistergeselle im Schornsteinfeger-Handwerk hat mir viele neue Einblicke und spannende Aufgaben eröffnet. Besonders bereichernd waren die zahlreichen neuen Kundinnen und Kunden, die ich im Alltag begleiten durfte. Jeder Tag brachte besondere Begegnungen und Aktivitäten. Auf die gewonnene Erfahrung und mein persönliches Wachstum blicke ich mit Stolz.

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Magdalena Schieck (Friseurmeisterin):

Ich bin stolz darauf, dass ich im Februar meinen Meisterbrief bekommen habe. Ob Schnitt, Farbe oder Styling: Ich freue mich, wenn der Kunde den Salon strahlend verlässt. Täglich zu sehen, was wir geschaffen haben, macht das Handwerk aus. Außerdem freue ich mich, gemeinsam mit vielen anderen Gewerken im Kalender des Wettbewerbs „Gesichter des Handwerks“ zu sein.

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John-Michael Mendizza (Goldschmied):

Ich bin stolz darauf, dass wir dieses Jahr wieder eine Auszubildende annehmen konnten – auch wenn das für einen kleinen Betrieb mit sehr wenig Platz und Personal grundsätzlich eine Herausforderung ist. Aber es zeigt sich schon jetzt, dass es die richtige Entscheidung war. Mit so tollem Nachwuchs im Unternehmen macht es mir besonders viel Spaß, Ausbilder zu sein.

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Leonie Keiser (Maler und Lackiererin):

Meine Teilnahme am Wettbewerb „Gesichter des Handwerks“ und die anschließende Präsentation im Kalender 2026 haben mich dieses Jahr besonders geprägt. Ich hoffe sehr, dass meine Worte an die Jugendlichen, eine Ausbildung im Handwerk zu starten, etwas bewirken konnten. Ein großes Dankeschön geht an meinen Arbeitgeber Thomas Eckstein für die tatkräftige Unterstützung.

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Tobias Steinweg (Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik):

Mein Jahr war geprägt von Wachstum, Lernen und besonderen Erfolgen. Den Abschluss meiner Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik habe ich mit großem Stolz gefeiert – ein Erfolg, der mir wirklich viel bedeutet. Und auch der Finaleinzug im Wettbewerb „Gesichter des Handwerks“ der Handwerkskammer Erfurt war ein besonderer Moment.

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Maria Pilchovski (Produkt-Designerin und Gestaltungstechnische Assistentin):

Mich begeistern vor allem die Momente, wenn aus einer Idee langsam ein greifbares Produkt wird. Es erfüllt mich, jedes Stück von der ersten Skizze bis zur liebevollen Fertigung selbst zu gestalten. Besonders stolz bin ich auf meine Stempel- und Papeterie-Kollektionen, die bei den Menschen ein neues Zuhause gefunden haben. Darum liebe ich mein Handwerk.

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Nick Wutzl (Land- und Baumaschinenmechatroniker):

Ich arbeite sehr gerne mit Maschinen und Technik und lerne gerne neues Wissen dazu. Deswegen hat mich in diesem Jahr besonders meine Gesellenfreisprechung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker und der Beginn meiner Meisterausbildung geprägt. Außerdem schaue ich auf eine erfolgreiche Getreideernte zurück und freue mich auf ein erfolgreiches Jahr 2026.

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Maria Tamm (Friseurmeisterin):

Meine Weltreise hat mich gelehrt, mutiger zu denken und kreativer zu arbeiten. Ich sehe Chancen, die ich vorher kaum wahrgenommen habe. Besonders beeindruckend fand ich, wie unterschiedlich Fachkräfte weltweit Probleme lösen. Oft pragmatisch, manchmal völlig unkonventionell, aber immer mit klarem Fokus auf das Ergebnis. 2025 hat mir gezeigt, dass Handwerk weit mehr ist als nur ein Beruf.

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Maximilian Mai (Metallbaumeister):

Ich habe in diesem Jahr meinen Meisterbrief als Metallbaumeister bekommen – und damit den höchsten Titel im Handwerk erreicht. Das war das absolute Highlight. Handwerk bedeutet für mich, aus einer Idee etwas Greifbares zu schaffen. Der Prozess – von der Idee über den Entwurf bis zum Endergebnis – ist für mich pure Erfüllung, nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung.