“Ich erinnere mich an sichere Kindergarten- und Krippenplätze für meine Kinder“, schrieb uns vor einiger Zeit unser Leser Rainer John aus Nordhausen. Und Gunther Becker aus Finsterbergen ergänzte: “Die DDR war ein kinderfreundlicher Staat.“ Ob das nur Fassade war und ob eine Absicht dahinterstand, erklärt heute Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin.
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