
Immer wieder mussten die Trabis als Kulisse ihre Runden durch Lehesten fahren.© zgt

Auf 500 Meter Länge ist für den Filmdreh bei Mödlareuth der ehemalige Grenzzaun mit Nachbildungen der Selbstschussanlagen bestückt worden.© zgt

In der Gartenstraße in Nordhalben befindet sich fiktiv der Altenburgring, in dem Familie Strelzyk den Ballon nähte.© zgt

Lutz Friebe (l.) hatte sein Haus zurück ins Jahr 1979 versetzen lassen, hier stellt Kulissenbauer Daniel Lange nach Drehschluss den Ursprungszustand wieder her.© zgt

Immer wieder mussten die Trabis als Kulisse ihre Runden durch Lehesten fahren.© zgt

Wolle und Stoffe - ein Laden, den es in Nordhalben eigentlich nicht gibt.© zgt

Eine DDR-typische Schaufenster-Auslage.© zgt

Preise für Malimo-Stoffwaren.© zgt

Nach dem missglückten ersten Ballonflug fahndete die Polizei in der Zeitung mit dieser Veröffentlichung.© zgt

Nach dem missglückten ersten Ballonflug fahndete die Polizei in der Zeitung mit dieser Veröffentlichung.© zgt

Nordhalben überrascht derzeit mit allerlei Losungen.© zgt

Aus der Gasthaus "Zur Post" wurde in Nordhalben rein äußerlich eine HO-Gaststätte.© zgt

An allen Ecken Losungen und Parolen - Nordhalben wird zu Pößneck im Jahr 1979.© zgt

In eine Konsum-Verkaufsstelle ist dieses Gebäude in Nordhalben verwandelt worden.© zgt

Insgesamt 71.000 derartige Selbstschussanlagen hatte die DDR entlang von 447 Kilometer Grenzzaun installiert. Die Nachbildungen für den Filmdreh sind natürlich völlig harmlos.© zgt

Von 1971 bis 1984 sollten die Selbstschussanlagen Fluchtversuche aus der DDR verhindern.© zgt

Die Selbstschussanlage SM 70 löste bei Berührung von Drähten Schüsse aus oder brachte Splitterminen zur Detonation.© zgt

Im Jahr der Ballonflucht wurde mit diesem Plakat für das Nationale Jugendfestival agitiert.© zgt

In der DDR waren solche Poster mit Kampfparolen allgegenwärtig.© zgt

Das Deutsch-Deutsche Museum weist am Geschichtslehrpfad auf die Attrappen hin. Diese nach Drehschluss dauerhaft dort zu belassen, ist nicht vorgesehen.© zgt

Kulissenbauer Daniel Lange entfernt nach Drehschluss das "morsche Holz" von den in Wirklichkeit modernen Kunststoff-Fensterrahmen.© zgt

Mit Handzetteln sind die Einwohner in Lehesten um Unterstützung der Dreharbeiten gebeten worden.© zgt

Mit einem solchen Wartburg 311 fuhren die Familien zum Startplatz für ihren Ballon bei Oberlemnitz.© zgt

Ein Blick in die Apotheke, die im ehemaligen Café Daum eingerichtet worden ist.© zgt

Disko-Werbung im Retro-Stil der 1970er Jahre.© zgt


