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DDR-Wochenkrippen: Aß ein Kind nicht gut, wurde es zwangsgefüttert
Erfurt. Wochenkrippen sollten Eltern vor allem in der Zeit nach dem Krieg Beruf und Verdienst ermöglichen. In der Aufarbeitung von Heimerfahrungen sind sie bislang ein weißer Fleck – das soll sich ändern:

Kinder-Betreuungsheim in Bad Berka (Thüringen) im November 1960. Das Bundeskabinett stockt die Zuwendungen für ehemalige DDR-Heimkinder auf. Foto: dpa/Archiv© dpa | zbarchiv

