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Angeklagter Mark S.: Doping „aus Liebe zum Sport“
München. Im Prozess um Blutdoping legt Mark S. ein umfangreiches Geständnis ab. Die Behandlung der Sportler schildert er als eine Art Hobby und gibt einem Journalisten die Schuld für seine Lage.

Der wegen Blutdopings angeklagte Mark S. (Mitte) steht beim Beginn des Prozesses mit seinen Anwälten Juri Goldstein (links) und Alexander Dann zusammen. S. wird Verstoß gegen das Arzneimittel- und Dopinggesetz vorgeworfen.© Peter Kneffel

