
Für Deutschland steht die Sängerin Jamie-Lee mit dem Song „Ghost“ in Schweden auf der Bühne. Foto: dpa© zgt

Sänger Amir Haddad geht für Frankreich an den Start. Foto: dpa© zgt

Für das „Mutterland des Pop“ England stehen Joe and Jake bereits für das Finale in Stockholm fest. Foto: dpa© zgt

Francesca Michielin versucht mit ihrem Song „No Degree Of Separation“ möglichst viele Punkte für Italien zu sammeln. Foto: dpa© zgt

Ein Heimspiel hat der schwedische Sänger Frans Jeppsson Wall am 14. Mai im Finale zum 61. Eurovision Song Contest in Stockholm vor sich. Foto: dpa© zgt

Spanien schickt die Sängerin Barei mit dem „Say Yay!“ ins Rennen. Foto: dpa© zgt

Iveta Mukuchyan stand in der armenischen Version von „The Voice of Germany“ bereits schon auf der Bühne. Die in Hamburg lebende Sängerin versucht es mit dem Song „Love Wave“. Foto: dpa© zgt

So umstritten Aserbaidschan wegen der Menschenrechtslage ist, so erfolgreich fällt die ESC-Bilanz des Landes aus, das erst seit 2008 dabei ist. Die 1994 geborene Samra Rahimli soll es mit der Trennungsballade „Miracle“ nach Stockholm zum Finale schaffen. Foto: dpa© zgt

Im maltesischen Vorentscheid hatte Ira Losco eigentlich mit einem anderen Titel gewonnen, der aber wenig Enthusiasmus auslöste. „Walk On Water“ ist eine schwedische Produktion. Die Sängerin ist Wiederholungstäterin: Sie hatte Malta schon 2002 beim ESC vertreten - und den zweiten Platz ergattert. Foto: dpa© zgt

Ein Country-Hit ohne viel Glitzer - diese Rechnung ist beim ESC für unser Nachbarland schon einmal mit den „Common Linnets“ aufgegangen. Diesmal versucht es Singer-Songwriter Douwe Bob mit „Slow Down“. Foto: dpa© zgt

Zoë ist eine elfenhafte Interpretin, die ungewöhnlicherweise für die Alpenrepublik auf Französisch singt - „weit weg von hier“ („Loin d‘ici“). Beim österreichischen Vorentscheid hat sich Zoë nur knapp durchgesetzt. Foto: dpa© zgt

Diesmal singt mit Sergei Lasarew (andere Schreibweise: Sergey Lazarev) ein bekannter Popstar des Landes mit durchtrainiertem Körper und ausladenden Gesten den temporeichen Song „You Are The Only One“, der Wetten zufolge zu den Favoriten zählt. Foto: dpa© zgt

Erst zum fünften Mal ist Tschechien beim ESC dabei - ob nun zum ersten Mal der Einzug ins Grand-Prix-Finale gelingt? Beim Durchhören der ESC-Beiträge bleibt die Popballade „I Stand“ von Gabriela Guncíková nicht unbedingt hängen. Foto: dpa© zgt

Freddie („Pioneer“): Raue Stimme, treuer Blick - so versucht der ungarische Sänger Freddie mit seinem Song „Pioneer“, die Herzen der ESC-Fangemeinde zu erobern. Foto: dpa© zgt

Die Lederkerle von „Minus One“ fallen mit ihrem Outfit auf. Auch mit ihrem Rocksong „Alter Ego“ unterscheiden sie sich erheblich von der Konkurrenz, die ja oft auf seichten Pop oder schwülstige Balladen setzt. Foto: dpa© zgt

Durch seinen Elektrobeat setzt sich der Beitrag „Heartbeat“ des 21-jährigen Letten Justs, der mit vollem Namen Justs Sirmais heißt, von der Masse der Popsongs ab. Foto: dpa© zgt

Die Indie-Rock-Nummer „Midnight Gol“ der Young Georgian Lolitaz hebt sich von der üblichen Pop- und Balladen-Konkurrenz ab, was wohltuend ist, sofern man sich für Alternative-Musik erwärmen kann. Foto: dpa© zgt

Poli Genova stand schon in Düsseldorf 2011 beim ESC auf der Bühne. Die Sängerin erreichte damals den zwölften Platz für Bulgarien. Ein ähnlicher Erfolg sollte nun mit neuer Frisur und dem frischemnPopsong „If Love Was A Crime“ drin sein. Foto: dpa© zgt

Zum zweiten Mal ist - etwas absurd - Australien beim ESC dabei. Diesmal muss sich das Land erstmal fürs Finale qualifizieren, nachdem es beim 60. ESC im vergangenen Jahr als Ehrengast in Wien gleich fürs Finale gesetzt war. An den Start geht die gebürtige Südkoreanerin Dami Im mit der Ballade „Sound Of Silence“. Foto: dpa© zgt

Wenn nicht das politischste, dann sicher textlich das gewagteste Lied 2016! Die Krimtatarin Jamala besingt in „1944“ die Vertreibung ihrer Minderheit unter Sowjetdiktator Josef Stalin. Viele dürften den Song aber als beißende Kritik an Russland wegen der Annexion der Krim 2014 verstehen. Foto: dpa© zgt

Energisch und mit Wut in der Stimme singt die Serbin Sanja Vucic in dem Song „Goodbye“ in über Frauen, die Gewalt erlebt haben. Ein dramatischer Song, dramatisch vorgetragen. Foto: dpa© zgt

Michal Szpaks melancholische Ballade „Colour Of Your Life“, lädt zum langsamen Schunkeln ein, kommt aber nicht richtig in Fahrt. Foto: dpa© zgt

„Made Of Stars“ von Hovi Star ist ein langsames, verträumtes Stück. Dem exzentrischen Sänger mit der auffälligen Haartolle und dem pechschwarzen Eyeliner hätte man einen Song mit etwas mehr Power gewünscht. Foto: dpa© zgt

Hätte man kein Bild bei dem Song „I‘ve Been Waiting For This Night“, könnte man meinen, hier singe eine Frau, so hell klingt die Stimme des 28 Jahre alten Popsängers Donny Montell aus Litauen. Foto: dpa© zgt

Mit Laura Tesoro schickt Belgien wieder einen besonders jungen Act zum ESC-Zirkus. Die erst 19-Jährige erfrischt mit ihrer Disco-Nummer „What‘s The Pressure“. Im vergangenen Jahr mischte Belgien den ESC mit einem ähnlich jungen Teilnehmer auf und ergatterte Platz vier. Foto: dpa© zgt

Mit einem modernen Mix aus Folk, Pop und traditionellen Klängen kehrt Kroation zum ESC zurück. Sängerin Nina Kraljic ist diejenige, die mit ihrem Song „Lighthouse“ für das Land nach Stockholm fährt. Foto: dpa© zgt

