Wilde Bärenwelten für das Ohr – getreu diesem Motto gibt es von nun an alle zwei Wochen eine neue Folge des Podcasts von und mit Nancy Gothe, Managerin des Kompetenzzentrums der Stiftung für Bären. Die Stiftung unterhält neben einem Projekt im Schwarzwald auch den Alternativen Bärenpark in Worbis im Eichsfeld.

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Bereits seit einigen Jahren moderiert Nancy Gothe erfolgreiche Online-Fachvortragsreihen mit spannenden Wissensbeiträgen rund um das Thema Wildtier- und Artenschutz. Der neue Podcast geht nun etwas weiter in die Tiefen dieser faszinierenden Welt – und ist kostenlos überall zu hören, wo es Podcasts gibt. Er trägt den Titel „WissBärGier“. Gern nutze die Stiftung neue Medien und Möglichkeiten, die Menschen mit Bären und den Projekten wie dem Alternativen Bärenpark in Worbis vertraut zu machen.
Bären für das Ohr jetzt alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt
Der erste große Themenblock widmet sich den acht Großbärenarten, die es auf der Welt gibt, heißt es von der Stiftung. Vom Eisbär über den Panda bis zum heimischen Braunbären gibt es nicht nur Einblicke in die Biologie und Verhaltensweisen der großen Beutegreifer, sondern konkrete Fälle und Erfahrungen aus der täglichen Arbeit der Stiftung für Bären.
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Dabei wird auf narrative Weise das Wesen der Tiere näher gebracht, aber auch Themen wie Tiermissbrauch und die Verantwortung der Menschen werden schonend, aber unverschönt präsentiert. „So wird es in einer Folge zum Beispiel um den tragischen Fall der Bärin JJ4 gehen, die durch einen tödlichen Zwischenfall vor zwei Jahren eingefangen wurde“, sagt Bernd Nonnenmacher von der Stiftung.
Die Folgen sind zwischen 45 und 60 Minuten lang und auf Apple Podcast, Spotify, Youtube und Co. zu hören oder als Download im Shop auf www.baer.de.
„Mit unserem allerersten Podcast möchten wir eine Möglichkeit schaffen, Geschichten über unsere Bären und die Großbären der Welt direkt zu den Menschen zu bringen – nah, persönlich und auf emotionaler Augenhöhe“, fasst es Nancy Gothe in einem Satz zusammen, was das Anliegen ist. „Die Hörerinnen und Hörer dürfen sich auf Gedankenreisen in die Lebensräume vom kleinsten bis zum größten Großbären freuen.“
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So bekämen sie ganz einzigartige Hör-Einblicke und lernen die Bären neu kennen und vor allem, verstehen. „Denn nur wer ihre Lebensweisen versteht, hat Verständnis und kann sich für eine funktionierende Koexistenz einsetzen und starkmachen“, so Gothe abschließend.
red








