Großflächige Graffiti-Schmierereien an öffentlichen Gebäuden beschäftigen derzeit die Stadtverwaltung Leinefelde-Worbis. Die erste Tat wurde am 12. März an der Garage hinter dem Verwaltungsgebäude Rentamt entdeckt, teilt Stadtpressesprecher René Weißbach mit. Unbekannte hatten die Anlage auf zwei Seiten großflächig verunstaltet.

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Wenige Tage später stellten Mitarbeiter des Ordnungsamtes am Dienstagmorgen weitere Schäden am Zentralen Busbahnhof in Worbis fest. Auch hier wurden mehrere Wände beschmiert. In beiden Fällen erstattete die Stadt Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.
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Graffiti verursacht hohe Kosten
Neben dem finanziellen Schaden leide das Erscheinungsbild des betroffenen Ortsteils. Die Beseitigung der Schmierereien binde zudem zusätzliche Geldmittel und Personal, so Weißbach.

Stadtbürgermeister Christian Zwingmann (CDU) zeigt sich entschlossen: „Solche Sachbeschädigungen sind kein Kavaliersdelikt. Sie verursachen hohe Kosten, binden personelle Ressourcen und verschandeln das Erscheinungsbild unserer Ortsteile.“ Man verfolge diese Taten konsequent und setze auf Hinweise aus der Bevölkerung.
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Um den Ermittlungen der Polizei Nachdruck zu verleihen, setzt die Stadt eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung der Täter führen. Sachdienliche Informationen nimmt das städtische Ordnungsamt sowie jede Polizeidienststelle entgegen.
red/sg








