Das Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis war jüngst Schauplatz eines besonderen Schultages. 20 Neuntklässlerinnen und Neuntklässler aus sechs Gymnasien Nordthüringens traten beim diesjährigen regionalen Fremdsprachenwettbewerb gegeneinander an. Englischlehrerin Anke Rux, die den Wettbewerb am gastgebenden Gymnasium begleitete, zog ein rundum positives Fazit. Das Thema „South Africa“ zog sich dabei wie ein roter Faden durch alle Aufgaben des Tages.
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Den Auftakt gestaltete die Schulband des Gymnasiums mit einer mitreißenden Darbietung, die sofort für eine festliche Atmosphäre sorgte. Schulleiter Bernd Schüler hieß alle Teilnehmenden willkommen und unterstrich die wachsende Bedeutung von Fremdsprachen in einer vernetzten Welt.
Dann war das sprachliche Können der Gymnasiasten gefragt. In verschiedenen Disziplinen mussten die Schülerinnen und Schüler beweisen, was sie im Unterricht gelernt haben. Hör- und Leseverstehen, Grammatik, Vokabeln sowie landeskundliches Wissen über Südafrika standen ebenso auf dem Programm wie kommunikative Fähigkeiten. In der mündlichen Prüfung diskutierten die Teilnehmenden engagiert über Hobbys, Mediennutzung und einen gesunden Lebensstil. Anke Rux war beeindruckt vom Niveau der Schülerinnen und Schüler und ihrem Engagement.
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Der Wettbewerb war dabei nicht allein auf das Wissen allein ausgerichtet. Der Tag bot den Jugendlichen aus den Landkreisen Nordhausen und Eichsfeld außerdem Gelegenheit, sich kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Das war für viele ebenso wertvoll wie die eigentliche Prüfung.

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Am Ende stand Marleen Ballhause vom Gymnasium „Marie Curie“ ganz oben auf dem Siegertreppchen. Den zweiten Platz teilten sich punktgleich Amadeus Taubner, ebenfalls aus Worbis, und Niklas Eckardt vom Schiller-Gymnasium Bleicherode. Auf dem vierten Rang landeten Charlotte Rautz (Worbis) sowie Justus Schmidt vom Humboldt-Gymnasium Nordhausen. Der Wanderpokal, erstmals im Vorjahr vergeben, bleibt weiterhin in Worbis. Alle Teilnehmer erhielten Sachpreise, die vier Bestplatzierten Büchergutscheine.
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Ein besonderer Dank gilt Daniela Stamer, Fachberaterin Englisch für Gymnasien in Nordthüringen, sowie allen begleitenden Lehrkräften. Englischlehrerin Anke Rux bringt es abschließend auf den Punkt: Die Schülerinnen und Schüler haben eindrucksvoll gezeigt, wie spannend und facettenreich das Erlernen einer Fremdsprache sein kann.
red/sma









