Es gibt etwas Neues in Sachen Gesang in der Region. Ein Gesicht ist wohlbekannt, das andere wird es werden. Das eine Gesicht gehört Jorita Solf, der Frontfrau von Princess Jo, das andere ist Pianist Sebastian Luck. Wenn er in die Tasten greift, dann erfüllt das Keyboard den ganzen Raum. Und wenn dann dazu die Stimme von Jorita Solf erklingt, lehnt sich das Publikum genießerisch zurück.

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Das neue Projekt heißt auch schlicht und einfach „Jorita“. „Wir sind ein Acoustic-Pop-Duo und haben uns voriges Jahr zusammengefunden“, erzählt die Sängerin. „Und das ist auch losgelöst von Princess Jo. Da ändert sich gar nichts“, sagt sie mit einem Lächeln. „Bei Princess Jo bleibt alles wie gehabt. Wir machen uns sogar jetzt schon Gedanken um die Kamingeflüsterkonzerte im Advent und womit wir das Publikum überraschen können.“

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Jorita und Sebastian inszenieren Hits neu im Acoustic-Sound

Das Projekt „Jorita“ sei eine eigenständige Sache. „Eine, die uns beiden sehr viel Spaß macht. Wir geben kleine Konzerte, sind auf Weinfesten unterwegs oder auf anderen Events. Uns darf man gern auch privat buchen“, versucht sie einen kleinen Werbeblock. Wenn man beschreiben will, wie ein Abend oder Nachmittag mit den beiden aussieht, dann mag sie es als eine Melange aus Hits, die man kennt, auf Deutsch und Englisch, beschreiben, die aber im typischen Acoustic-Sound von den beiden neu arrangiert wurden.

Einige Proben gibt es auf der Website www.jorita.de zu hören. Songs wie „Video killed the radio star“, „Send me an angel“ oder „The promise you made“ sind dabei, aber auch eine Hommage an eine Grand Dame der Musikgeschichte: Hildegard Knefs „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“.

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Gern denkt Jorita an ihren musikalischen Werdegang zurück. In ihrer Geschichte stand sie schon mit Songpoeten wie Peter Maffay, Pe Werner oder Purple Schulz auf der Bühne. Auch gibt es Songs aus eigener Feder. Aber es zieht sie immer wieder in den Acoustic-Pop zurück.

Und Sebastian Luck zählt zu den festen Größen der Thüringer Musikszene. „Er erschafft mit seinem vielseitigen, feinfühligen Spiel einen vollwertigen, harmonischen Klang, der keine weiteren Instrumente vermissen lässt“, sagt die Sängerin voller Respekt.

Wie sich das anhört, davon können sich die Eichsfelder bald selbst ein Bild machen. Am Freitag, 8. Mai, sind die beiden mit einem ganz speziellen Programm in Ares Ottens Hofkaffee in Jützenbach zu erleben. „Mit der MOM-Edition, ein Konzert zum Muttertag. Einlass ist ab 18 Uhr, los geht es pünktlich um 19 Uhr“, gibt die Sängerin zu Protokoll.

Schon jetzt sind die Karten im Vorverkauf zu haben. Sie kosten 25 Euro und können in Ares Ottens Hofkaffee in Jützenbach (Telefon 036072/88870), in der Eichsfelder Bücherstube in Heiligenstadt (Telefon 03606/619371) und in der Buchwelt Leinefelde (Telefon 03605/509821) erworben werden.

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Es wird auch, je nach Verfügbarkeit der Tickets, eine Abendkasse geben, dann kosten die Karten 28 Euro. „Es gibt Sitzplätze und zu Essen und zu trinken“, verrät Jorita Solf schon einmal. Jetzt ist sie, genau wie Sebastian Luck, schon voller Vorfreude auf das Konzert in dem gemütlichen Ambiente in Jützenbach. Und beide verziehen sich wieder in den Proberaum und feilen am Programm.