Eichsfeld hat größte Arbeitskräftenachfrage in Nordthüringen

Die Arbeitslosigkeit ist im Eichsfeld im April gesunken. Das geht aus dem aktuellen Arbeitsmarktbericht hervor. 2393 Menschen waren demnach arbeitslos gemeldet, 58 Personen weniger als im März. Die Arbeitslosenquote betrug 4,3 Prozent. Vor einem Jahr erreichte sie ebenfalls diesen Wert.

Täglich

Der Newsletter für das Eichsfeld

Alle wichtigen Informationen aus dem Eichsfeld, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

In den Nachbarlandkreisen gibt es mehr Arbeitslose. Im Kyfferhäuserkreis liegt die Quote bei 8,3 Prozent, im Landkreis Nordhausen bei acht und im Unstrut-Hainich-Kreis bei 7,5 Prozent.

Auch interessant

In der Agentur für Arbeit lag die Arbeitslosigkeit bei 1115 Personen. Das waren 24 Personen weniger als im Vormonat. Im Jobcenter waren 1278 Arbeitslose registriert.

212 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren waren im April im Landkreis Eichsfeld arbeitslos gemeldet. Damit sank die Jugendarbeitslosigkeit zwar um 3,2 Prozent seit März, lag aber 15,2 Prozent (28 Arbeitslose) über dem Vorjahreswert.

Den arbeitslos Gemeldeten stehen im Landkreis Eichsfeld 712 sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen gegenüber. Damit war der Landkreis im April die Region mit der größten Arbeitskräftenachfrage in Nordthüringen. Die besten Chancen herrschen im verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Verkehrs- und Logistikbranche. red

Gremium befasst sich mit Ortsteilratsmitteln

Der Ortsteilrat von Breitenbach kommt am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus zusammen. An dem Abend befasst sich das Gremium unter anderem mit dem Platz des SV Einheit 1896, dem Vorentwurf des „Sachlichen Teilplans Energie“ für die Stadt Leinefelde-Worbis sowie dem Ausgabeplan der Ortsteilratsmittel 2026. Am Ende der öffentlichen Sitzung ist eine Bürgerfragestunde vorgesehen, heißt es in der Ankündigung. red

Auch interessant

Gaming-Festival in der Göttinger Innenstadt

Die Göttinger Innenstadt wird vom 7. bis 10. Mai zum Erlebnisraum für Spielkultur: Beim Gaming-Festival „Play Forward“ laden vielfältige Aktionen in Geschäften, Kulturorten und öffentlichen Räumen zum Entdecken, Ausprobieren und Mitmachen ein.

An vier Tagen wird erlebbar, wie Games weit über Unterhaltung hinausgehen und als Impulsgeber für Gesundheit, Bildung, Arbeit und gesellschaftliches Miteinander wirken können. Das Festival richtet sich an alle Generationen und verbindet digitale und analoge Spielkultur mit Stadtleben.

Im Mittelpunkt stehen die Themen „Life Science & Health“, „Work & Education“ sowie „Community & Social Life“. Das Programm reicht von interaktiver Medizin, Spielen in der Logopädie und dem Thementag „Energy Balls“ über ein lateinisches Escape Game, die Programmierung von Spielen und Anwendungen mit Augmented Reality und Virtual Reality bis hin zu E-Sport-Turnieren, Retro Computer Gaming, Cosplay und Brettspielen.

So entsteht in der ganzen Innenstadt ein Festivalprogramm, das Wissen, Innovation und Spielfreude verbindet, heißt es in der Mitteilung. Am 7. Mai beginnt das Festival mit einem Opening in der Alten Mensa am Wilhelmsplatz. Beginn: 18 Uhr.

Thematisch geht es um Gamification und Serious Games als Impulsgeber für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Interessierte können nach vorheriger Anmeldung teilnehmen. Diese ist unter https://gstoo.de/playforward-opening26 möglich. Das gesamte Programm gibt es unter: www.play-forward.de. red