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Akrobatik, Tanz, Livemusik, aber auch informativ-kontroverse Diskussionsrunden - das traditionsreiche Magdeburger-Allee-Fest bietet an diesem Wochenende für jeden Besucher etwas. Gleich nach der Eröffnung am Freitag, 7. Juni, um 17 Uhr treten auf der Bühne an der Lutherkirche drei musikalische Schwergewichte auf: der Erfurter Musiker jonastraeumtdavon, das Erfurter Fanfarenorchester und die Rockband Aschegrau aus Weimar.

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Der Samstag, der zweite Tag des Festes, beginnt um 10 Uhr an der Bühne Lutherkirche mit dem Start des 16. Magdeburger-Allee-Laufs, der über drei Distanzen geht: 800 Meter, 2,5 Kilometer und 10 Kilometer. Eröffnet wird das Laufprogramm mit dem „Bambinilauf“ für Kinder bis zu sechs Jahren. Die Siegerehrungen sind für 12.15 Uhr vorgesehen.

Im Anschluss daran folgen zahlreiche Liveauftritte verschiedener Bands, und zwar auf allen drei Bühnen: der Bühne Lutherkirche, der Bühne am Ilversgehofener Platz sowie der Bühne an der Wendenstraße.

Livemusik, Akrobatik und Tänze

Auf der Bühne Lutherkirche gibt es ab 13 Uhr Musik mit der Soul-Blues-Jazz-Band Yakamoz. Zu hören ist der Panik Express, spezialisiert auf Musik von Udo Lindenberg, außerdem die Jazz-Rock-Band Suddenly, „Philipps Kneipenchor“ sowie die Rockabilly-Band Bed Rock aus Weimar. Zwischendurch sind ein Akrobatik-Auftritt des MTV 1860 Erfurt (14 Uhr) sowie ein Tanz-Auftritt des Purple Diamonds Erfurt (16 Uhr) eingeplant.

Die Bühne am Ilversgehofener Platz ist der Ort, an dem am Samstag ausschließlich Musik dargeboten wird, und zwar von diesen drei Erfurter Bands: Nifty Plymouth, Keller 2000 und Mono Oko. Dazwischen liegt um 15.30 Uhr ein Auftritt der Oberharzer Punk-Band „Brocken City Accoustic Crew“.

Auf der Bühne Wendenstraße können die Besucher des Magdeburger-Allee-Festes nicht nur Musikvorträge erleben, sondern darüber hinaus drei Talkrunden mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Händler, Kultur sowie Soziales und Sport.

Ein Höhepunkt des Magdeburger-Allee-Festes dürfte das Spiel Fußball-Dart mit dem RWE Erfurt sein.

Der Ursprung des Festes: Wiederbelebung der Allee

Den Grund, weshalb die Händler der Magdeburger Allee vor drei Jahrzehnten das Fest aus der Taufe hoben, beschreibt Stefanie Hirte, die Vorsitzende der Interessengemeinschaft Magdeburger Allee, so: „Es ging den Händlern darum, die Magdeburger Allee wieder zu beleben.“ Ob der Plan erfolgreich war? „Das Ladensterben betrifft uns auch“, sagt sie. Aber: „Die Magdeburger Allee ist besser als ihr Ruf.“

Ausführliche Informationen rund um das Fest finden sich unter magdeburger-allee-erfurt.de

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