Eine Legende nach der anderen in der Messehalle Erfurt. Nach Bob Dylan und „Deep Purple“ sind nun „Elsterglanz“ an der Reihe. Und das gleich an vier ausverkauften Abenden. Beginnend von Mittwoch (23.10.) bis Samstag.
Kombiticket erspart das Knobeln, wer fährt
Um dem Stau auf der Gothaer Straße oder der Ortseinfahrt von Schmira aus zu umgehen, haben die Erfurter Verkehrsbetriebe einen nicht ganz neuen, aber praktischen Tipp parat: Das Kombiticket für die im Preis ohnehin enthaltene Anreise nutzen. Zumal das auch einräumt, was bei „Elsterglanz“-Konzerten bereits beobachtet wurde, dieses und jenes Bier zu trinken. Die Eintrittskarte ist jedenfalls gleichzeitig Evag-Fahrkarte und gilt drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 3 Uhr des Folgetages für Stadtbahn, Bus und Nahverkehrszüge im Stadtgebiet Erfurt (Tarifzone 10). Zum Ende der Veranstaltungen, so verspricht die Evag, werden zusätzliche Bahnen bereitgestellt.
„Elsterglanz“ gehören seit Jahren, wie auch das Vier-Tages-Gastspiel in Erfurt beweist, zu den erfolgreichsten Comedy-Acts Deutschlands. Sven Wittek (links) und Gilbert Rödiger stammen aus Lutherstadt Eisleben und huldigen auf ganz besondere Art und Weise ihrer Heimat, dem Mansfelder Land. Mit ihren Synchron-Varianten von „Rambo“ oder „Winnetou“ schafften sie den Durchbruch zum Comedian und erreichten Kult-Status. Mehrere Millionen Male sind die Videos im Internet geklickt. Während ihrer Shows präsentieren Rödiger und Wittek feinste Mansfelder Mundart, gemischt mit Begriffen der DDR-Zeit sowie der „Schlurfrigkeit“ des Mansfelder Landes.
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