Montag: Wie ein Baudenkmal zu neuem Leben erwacht

Rund 300 Wohnungen entstehen dort, wo bis zum Jahr 2000 im imposanten Klinkerbau an der Thälmannstraße noch Malz fürs Bierbrauen hergestellt wurde. Fast alle Wohnungen auch des zweiten Bauabschnitts sind bereits verkauft.

Dienstag: Maler-Trupp als effektivste Waffe gegen Nazi-Schmierereien

92 Anzeigen wegen Schmierereien stellte die Stadt im vergangenen Jahr. (Symbolbild)
92 Anzeigen wegen Schmierereien stellte die Stadt im vergangenen Jahr. (Symbolbild)

Vorfälle mit verfassungsfeindlichen Graffiti haben sich in Erfurt in den vergangenen Monaten gehäuft. Das Thema erreicht jetzt auch den Stadtrat. Was unternehmen Polizei und Ordnungsbehörde?

Mittwoch: Karnevalsumzug in ursprünglicher Form abgesagt

Karnevalsumzug 2024 Erfurt
Große Motivwagen wird es dieses Jahr zum Karnevalsumzug nicht geben. Darauf haben sich Stadt und GEC geeinigt. Schubkarren, wie hier 2024, dürften hingegen weiterhin erlaubt sein.© Funke Medien Thüringen | Marco Schmidt

Aus Sicherheitsgründen wird der große Karnevalsumzug in veränderter Form über die Bühne gehen. GEC und Stadt haben sich auf diesen Kompromiss geeinigt.

Donnerstag: Woher nimmt Erfurt eine halbe Milliarde Euro?

SWE PRESSEGESPRÄCH ZU 3D-SEISMIK UND GEOTHERMIE FÜR ERFURT
Projektsteuerer Dr. Ingo Raufuß erläutert das Verfahren. Pressegespräch zum Stand der Planung der 3D-Seismik für die Tiefengeothermie der Stadtwerke Erfurt am 27. Januar 2025 auf dem Gelände des GuD Erfurt.© Jacob Schröter | Jacob Schröter

Erfurt will seinen Energiebedarf ab 2030 zu einem großen Teil über die Nutzung von Erdwärme decken. Die Finanzierung ist dabei ein kühnes Unternehmen.

Freitag: Theater-Skandal: „Bausewein und Knoblich entziehen sich Verantwortung“

Bausewein knoblich
Andreas Bausewein (SPD, links) ist nicht mehr Oberbürgermeister und Tobias Knoblich (parteilos) nicht mehr Kultur-Dezernent. Beide wollen so direkt nichts mehr zur Theater-Affäre sagen.© Funke Medien Thüringen | Marco Schmidt

Der Umgang mit den Vorwürfen von Machtmissbrauch und sexueller Übergriffe am Theater brachte Ex-OB Bausewein viel Kritik und vielleicht seine Abwahl mit ein. Nun ist er wie der Ex-Kulturdezernent neuer Staatssekretär.

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RED