Die Stadtverwaltung Erfurt beteiligt sich aktiv an der Woche der Wiederbelebung 2025 und investiert in Ausbildung sowie Ausstattung, um im Ernstfall Leben retten zu können. Die Aktionswoche findet vom 22. bis 28. September statt.

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Jährlich erleiden in Deutschland rund 65.000 Menschen einen plötzlichen Herztod. Da jede Sekunde zählt, überleben viele Betroffene nicht – täglich werden etwa 200 Menschen reanimiert. Um die Überlebenschancen zu erhöhen, soll insbesondere das Bewusstsein für die „Laienreanimation“ gestärkt werden.
„Wir schulen die Mitarbeitenden der Verkehrsüberwachung und des Allgemeinen Stadtordnungsdienstes umfassend in Wiederbelebungsmaßnahmen und erweiterter Erster Hilfe und statten sie dafür aus“, erklärt Bürgermeisterin Heike Langguth, Beigeordnete für Sicherheit, Bürgerservice und Gesundheit. Ziel sei es, im öffentlichen Raum verlässliche Ersthelfer zu etablieren, die sofort eingreifen können, bis der Rettungsdienst eintrifft.
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Dazu gehören auch automatisierte externe Defibrillatoren (AED), die künftig in jedem städtischen Gebäude verfügbar sein sollen. Zudem werden nach und nach spezielle Individual First Aid Kits (IFAK) angeschafft. Sie enthalten Materialien, um bei Verletzungen schnell handeln zu können.
red




