„Wir sind so dankbar, dass das Wetter einigermaßen gehalten hat und so viele Leute gekommen sind“, strahlte Danilo Sickel über das ganze Gesicht. Der Chef vom Klosterverein Dietenborn hatte auch allen Grund zur Freude.

Nachdem das Unwetter in dem idyllischen Örtchen in den Tagen zuvor für ordentlich Chaos gesorgt hatte – die Vereinsmitglieder hatten die Spuren des Starkregens über die Woche allesamt aufgeräumt –, strahlte das Areal rund ums Kloster wieder.
Gäste strömen zum Klosterverein und sichern sich Plätze

Von überall her strömten die Gäste zum Klosterverein. „Die Ersten waren wie immer die Schernberger“, erzählte Sickel. Im schmucken Gebäude waren die Plätze schnell besetzt. Eine Alternative für schlechtes Wetter wollten sich dann doch viele sichern.
Wir können mehr als zufrieden sein.
Danilo Sickel, Klosterverein Dietenborn

Am Gasthaus „Stille Liebe“ im Sondershäuser Ortsteil Stockhausen verlagerte sich das Geschehen nach drinnen. Das Team um Familie Koch versorgte gut gelaunt die Gäste, die es sich in der Gaststätte gemütlich gemacht hatten. Alleinunterhalter „Specki“ sorgte für gute Musik und Partystimmung.



In Friedrichsrode hatte sich das Team vom Kunsthof etwas einfallen lassen: Für jedes erste Bier gab es einen Regenschutz dazu. Auch den Kuhstall hatte man vorsorglich angeheizt. Weniger los als in den Jahren zuvor war an manchen anderen Ausflugsorten. Der eine oder andere blieb dann doch lieber in heimischen Gefilden, weil die Wetterprognosen nicht allzu viel Sonnenschein versprochen hatten.


