Auch in Ellrich im Landkreis Nordhausen hat die AfD bei der Bundestagswahl die Nase vorn. Bei den Erststimmen erringt deren Direktkandidat Christopher Drößler 41,9 Prozent. Ihm folgt David Gregosz von der CDU mit 21,9 Prozent vor Donata Vogtschmidt (Linke) mit 13,6 Prozent. Mohamed Sayed (SPD) und Robert Henning (BSW) können 10 beziehungsweise 8 Prozent der Wähler für sich einnehmen.
Marcel Hardrath (FDP, 2,6 %), Kai Klemm-Lorenz (Grüne, 2,0 %) und Ilka May (MLPD, 0,1 %) punkten kaum bei den Ellricher Wählern.
Bei den Zweitstimmen liegt die AfD mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 18,3 Prozent. Knapp dahinter können die Linken mit 15,7 Prozent den dritten Platz in der Wählergunst erringen. Danach geht es zwischen der SPD und dem BSW knapp zu. Am Ende heißt es 8,9 Prozent für die SPD und 8,6 Prozent für das Bündnis Sahra Wagenknecht. Alle anderen Parteien, die sich zur Wahl gestellt haben, liegen deutlich unter fünf Prozent.
Von den 4253 Wahlberechtigten gingen 3394 Bürger zur Wahl, das bedeutet eine Wahlbeteiligung von 79,8 Prozent.





