Was gut ist, verdient eine Fortsetzung. Deshalb erlebt der Hohensteiner Frühlingsmarkt seine dritte Auflage. „Er wächst damit zu einer Tradition heran, die es verdient hat, gepflegt zu werden“, meint Pfarrerin Sabine Wegner.

Täglich
Der Newsletter für Nordhausen
Alle wichtigen Informationen aus der Region Nordhausen, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Nach Trebra (2023) und Limlingerode (2024) ist nun Liebenrode der Ausrichter des regionalen Frühlingsmarktes. Dafür werden am Sonntag, dem 4. Mai, die mittelalterliche Kirchenanlage, die Tanzlinde, die Kirchstraße und der Lunapark des Dorfes genutzt. Mindestens 22 Stände, die sich durch das Dorf ziehen, bieten regionale Waren aus Hohenstein und Umgebung an. Hier können die Besucher stöbern, staunen und verweilen oder sich über die Geschichte des Ortes und regionale Projekte informieren.
Auf der Tanzlinde, die sich termingerecht in frisches Grün hüllt, wird der Sänger und Musiker Ronald Gässlein zu erleben sein. Ein Tänzchen darf gern gewagt werden. Zudem lädt eine Kleidertauschbörse zur Schnäppchenjagd ein.
Im Lunapark spielen die Ilfelder Blasmusikanten, und es gibt eine Menge Spaß für Groß und Klein. Für das leibliche Wohl wird an allen Ecken gesorgt, ob mit Herzhaftem vom Grill, mit Kaffee- und Kuchenspezialitäten oder leckerem Speiseeis.
Auch interessant
Zum Auftakt findet um 13 Uhr eine Andacht mit Chor und Orgel unter dem Lichtkreuz des Künstlers Ludger Hinse statt. Liebenrode ist eine der 22 Stationen des großen Kunst- und Kulturprojektes „Lichtwege 2025“. Das Lichtkreuz kann über den ganzen Tag besichtigt werden.
Weitere Nachrichten aus Nordhausen
Wer aus dem Markttrubel aussteigen möchte, kann sich zu Klang und Meditation in die offene St.-Petri-Kirche setzen. Um 14 Uhr öffnen alle Marktstände und freuen sich bis 18 Uhr auf möglichst viele Besucher. Ausrichter des Frühlingsmarktes ist die Kirchengemeinde. red





