Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) müssen aufgrund eines kurzfristigen personellen Engpasses beim Stellwerkspersonal in der Zeit vom 13. bis 22. August ihr Fahrtenangebot vorübergehend anpassen, teilt HSB-Sprecher Dirk Bahnsen mit. Die für die Durchführung der Fahrten erforderliche Zugleitung kann in diesen Tagen ab dem späten Nachmittag nicht besetzt werden. Trotz dieser Einschränkung bleibt es aber das Ziel der HSB, die Mobilitätsbedürfnisse ihrer Fahrgäste bestmöglich zu erfüllen, betont Bahnsen.

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Die Brockenbahn soll auch während des angepassten Fahrplans ein attraktives Ausflugsziel bleiben. Der höchste Gipfel des Harzes ist weiterhin sechsmal am Tag erreichbar. Die erste Fahrt startet um 9 Uhr ab Wernigerode, die letzte Bergfahrt erfolgt um 14 Uhr ab Wernigerode oder um 15.10 Uhr ab Drei Annen Hohne. Die letzte Talfahrt vom Brocken ist um 16.19 Uhr vorgesehen. Lediglich zwei spätnachmittägliche Dampfzugverbindungen zum höchsten Berg des Harzes können im genannten Zeitraum nicht verkehren.
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Auch auf dem übrigen Streckennetz seien die Auswirkungen der Fahrplananpassung nur gering, erklärt Bahnsen. So entfällt auf der Harzquerbahn die morgendliche Triebwagenverbindung von Wernigerode nach Schierke und zurück. Darüber hinaus verkehrt die abendliche Triebwagenfahrt von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle und zurück nicht. Für diese Verbindungen richtet die HSB jedoch einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein, um die Mobilität ihrer Fahrgäste auch weiterhin zu gewährleisten. Der aktuell gültige Sommerfahrplan des kommunalen Bahnunternehmens soll ansonsten auch weiterhin ohne Einschränkungen durchgeführt werden. red




