Seit dem Frühjahr wird in der Stadt Nordhausen intensiv am Breitbandausbau gearbeitet. „Hier laufen parallel der eigenwirtschaftliche Ausbau der Deutschen Telekom in der Kernstadt sowie der geförderte Ausbau (über das Landratsamt) hauptsächlich in den Ortsteilen“, erklärt Rathaussprecher Lutz Fischer. Der eigenwirtschaftliche Ausbau sei für dieses Jahr „weitgehend abgeschlossen“, so Fischer. „Es werden noch Restleistungen und einige Hausanschlüsse hergestellt.“ Weitere Ausbau-Quartiere sollen in den Jahren 2026 und 2027 bearbeitet werden.
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Im geförderten Ausbau konnten die Firmen in Bielen die Arbeiten ebenfalls „weitestgehend abschließen“. Von der Rothenburgstraße in Nordhausen aus werden aktuell die Kiesseen mit Breitband erschlossen. Als Nächstes sollen Arbeiten in Petersdorf und Harzrigi sowie im innerstädtischen Bereich um den Stresemannring beginnen.
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Parallel zum eigenwirtschaftlichen und geförderten Ausbau saniert die Deutsche Telekom die benötigten Kabelschächte. Seit April 2022 bis heute wurden bereits 55 dieser Schächte im Stadtgebiet instandgesetzt, berichtet Lutz Fischer, die meisten davon wurden abgebrochen und neu errichtet. red



