Hörsaal, Seminarraum – und dann direkt ins echte Arbeitsleben: Was bislang oft nur ein Wunsch vieler Studierender war, wird in Nordhausen nun Realität. Die Hochschule Nordhausen und das Jugendsozialwerk Nordhausen haben kürzlich einen Kooperationsvertrag unterschrieben, der Theorie und Praxis so eng verzahnt wie nie zuvor.
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Das Ziel ist ambitioniert: Studenten sollen ihr Wissen nicht nur aus Büchern und Vorlesungen ziehen, sondern es parallel im Berufsalltag anwenden. Sie arbeiten in Einrichtungen des Jugendsozialwerks, sammeln Erfahrungen, lösen reale Probleme und bringen ihre Erkenntnisse wieder mit zurück an die Hochschule.
„Mit dieser Partnerschaft setzen wir ein klares Zeichen für praxisnahe, hochschulgestützte Ausbildung – eine echte Win-Win-Situation für Studierende, Hochschule und Praxispartner“, sagte Hochschulpräsident Jörg Wagner.
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Für Gisela Morgenroth, Geschäftsführerin des Jugendsozialwerks, geht es um mehr als nur ein Ausbildungsmodell: „Wir wollen junge Menschen nicht nur begleiten, sondern ihnen das Rüstzeug geben, hier in der Region etwas zu bewegen.“
Dieses Modell könnte Schule machen: Es verbindet die Sicherheit akademischer Qualität mit der Energie der praktischen Erfahrung – und bringt frischen Wind in die Ausbildungskultur. Wer hier studiert, sitzt nicht nur im Hörsaal, sondern mitten im echten Leben.
Unternehmen, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Hochschule Nordhausen haben, können sich per E-Mail an das Transferwerk wenden: transferwerk@hs-nordhausen.de
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