Große Überraschung in Sundhausen: Die freiwillige Feuerwehr des Dorfes erhielt einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) aus den Händen von Nordhausens Oberbürgermeister Kai Buchmann (parteilos). Er betonte den hohen Einsatzzweck des neuen Fahrzeugs für die Feuerwehr in Sundhausen. Der MTW ist ein Ford Transit Custom mit Automatik-Getriebe, Klima-Anlage, einer Sondersignal-Anlage der Firma Standby und neun Sitzplätzen

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„Stadtrat und Stadtverwaltung machen sich gemeinsam stark für die moderne Ausstattung der Feuerwehr der Stadt Nordhausen“, erklärte Buchmann. „Denn nur so ist es möglich, die Aufgaben im Brandschutz und der technischen Hilfeleistung sicherzustellen und unseren Bürgern im Notfall helfen zu können. Engagierte freiwillige Kameraden der Nordhäuser Feuerwehren, darunter insbesondere Sundhausen durch seine Lage nahe der Autobahn, sind nahezu täglich im Einsatz.“

Wehrführer Tobias Ruprecht freute sich sehr über den neuen MTW: „Damit werden weiter die Weichen in Richtung Zukunft gestellt“, sagte er.

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Bei dem neuen Mannschaftstransportwagen handelt es sich um eine Ersatzbeschaffung für einen VW T4 (Baujahr 1993). Das alte Fahrzeug wurde im Jahr 2014 mit 97.000 Kilometern gebraucht angeschafft und an die Sundhäuser Wehr übergeben.

Das neue Fahrzeug wurde im Juni 2024 ausgeschrieben. Mit der Lieferung beauftragte die Stadt nach Auswertung der Angebote die Firma Sachsengarage GmbH in Dresden. Nach der Auslieferung im Mai dieses Jahres erfolgte der feuerwehrtechnische Um- und Ausbau bei der Firma SVS in Eisleben.

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Der Gesamtpreis des Fahrzeuges – inklusive des Um- und Ausbaus – beläuft sich auf 53.986 Euro, die vollständig aus Eigenmitteln der Stadt Nordhausen aufgebracht wurden, berichtet Rathaussprecher Lutz Fischer.

Die Sundhäuser Feuerwehr feierte am vergangenen Wochenende ihr Jubiläum „10 Jahre Gerätehausanbau“. Sie konnte viele Gäste begrüßen. Wehrführer Tobias Ruprecht und Fördervereinsvorsitzender David Schlacken waren sichtlich zufrieden mit dem Verlauf und der Resonanz. Für Schlacken war es das letzte Fest als Vorsitzender. red