Der Park der Neanderklinik in Ilfeld war in ein Reich der Lichter und Klänge verwandelt worden. Von nah und fern strömten die Besucher herbei, um zwischen Marktständen, Musik und Feuerschein die Magie des Klosterweihnachtsmarktes zu erleben.

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Zur Eröffnung erklangen alte Weisen vom Hohnsteiner Burgherr Kai Prengel, begleitet vom Weihnachtsmann, während der Ilfelder Bürgermeister Imre Dittberner und Klinik-Geschäftsführerin Martina Röder, die jüngst zur Unternehmerin des Jahres 2025 gekrönt worden ist, die Gäste willkommen hießen.
Der Konzertchor aus Nordhausen ließ weihnachtliche Lieder erklingen. Kinder erfreuten sich an Märchenstunde und Bastelwerk. Eine kleine Harzbahn trug die Kinder wie auf silbernen Schienen zum Christkind. Die Klinik schenkte ihnen freie Fahrt. Die Marktstände boten Handwerk, Geschenk-Ideen und süße Genüsse.
Ilfelder Vereine, wie Ilfeld Bulls united oder der Hohnsteiner Mittelalterverein, sowie die Radballer waren dabei. Der Posaunenchor unter Leitung von Christine Heimrich setzte einen weiteren Höhepunkt.
Eine begeisternde Feuershow des Vereins für lebendiges Mittelalter erhellte den Abend. Die Besucher verweilten zwischen Strohballen und Feuerkörben, und die Ilfelder Feuerwehr sorgte für Sicherheit und Wärme. Die Feuershow sollte kein Ende finden, auch viele Besucher blieben länger.
Das preiswerte kulinarische Angebot der Menü-Küche der Neanderklinik war am Ende des Abends nahezu ausverkauft.
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Das Team der Klinik blickt schon jetzt voller Vorfreude auf die geplanten Events für 2026. Zu denen gehören wieder ein mittelalterliches Klosterfest und erneut der traditionelle Klosterweihnachtsmarkt. red




