Intensivere Kontrollen im Stadtgebiet, um die öffentliche Ordnung in Nordhausen besser gewährleisten zu können, kündigt das Rathaus an. Das Bisherige soll konsequent fortgesetzt werden. Zugleich ist ein punktuelles Ausweiten vorgesehen. Das Ordnungsamt will seine Sichtbarkeit erhöhen – zum Beispiel durch Fußstreifen.

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Ein Schwerpunkt liegt vor allem in der Unterstadt: im Bereich des Bahnhofsplatzes, der Bahnhofstraße und der Uferstraße. Ebenso finden wiederholt Kontrollen auf dem Petersberggelände statt, um die immer wiederkehrenden Sachbeschädigungen von städtischem Eigentum einzudämmen. Erst vor wenigen Tagen war erneut Vandalismus im Bereich des Skate-Parks festgestellt worden.

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Auch die Polizei hat ihre Streifen nach den jüngsten Vorfällen in und nahe der Südharz-Galerie spürbar verstärkt. Vor allem in den Abendstunden sollen sich Passanten in der Unterstadt wieder sicherer fühlen.

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Ein größeres Augenmerk will das Ordnungsamt außerdem auf Verunreinigungen und Müllablagerungen richten. Um die Verdreckung der Straßen und Gehwege zu vermeiden, haben Mitarbeiter des Amtes zuletzt verstärkt Hundehalter kontrolliert. Die Stadtordnung schreibt vor, dass Hundekot zu entfernen ist und entsprechende Beutel mitzuführen sind. Ebenso gilt im Stadtgebiet eine Leinenpflicht für die Tiere.

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„Verstöße gegen die Nordhäuser Stadtordnung können mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 5000 Euro geahndet werden“, erklärt Rathaussprecher Lutz Fischer. Zudem weist er darauf hin, dass verbale und physische Übergriffe gegen die Beschäftigten des Ordnungsamtes ausnahmslos zur Anzeige gebracht werden. red