Stadtratssitzung der Landgemeinde Am Ettersberg
Einen wichtigen Schritt voran gehen die Verantwortlichen der Landgemeinde Am Ettersberg in dieser Woche auf dem Weg zu einem Flächennutzungsplan: In der Sitzung des Stadtrates am Mittwoch, 25. Juni, steht die Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen zum Vorentwurf vom Mai 2023 nach der öffentlichen Auslegung auf der Tagesordnung. Mit dem folgenden Beschluss zur Billigung und Offenlegung wollen die Ratsmitglieder die Weichen für eine weitere öffentliche Auslegung des Gesamtdokuments stellen.

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Auf der Tagesordnung stehen außerdem unter anderem der Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes „An den Kirchgärten“ für die Ortschaft Ramsla sowie zur Erneuerung der Heizungsanlagen in den kommunalen Wohnblöcken an der Kleinobringer Straße in der Ortschaft Großobringen. Die Sitzung beginnt 18 Uhr im Bürgerzentrum Krautheim (Schenkanger 16), zu Beginn haben die Bürger die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen. red
Wenn sich alles dreht: Expertenvortrag über akuten Schwindel im Klinikum
Die Welt dreht sich wie ein Karussell, das nicht mehr anhalten will oder die Umgebung schwankt wie ein Boot bei hohem Seegang: Ein solches Schwindelgefühl kennt jeder. Experten zufolge erleidet fast jeder Dritte im Laufe seines Lebens einen mittleren bis schweren Schwindelanfall. Im Alter nimmt die Häufigkeit zu. Aber wann werden die Beschwerden zur Krankheit? Schwindel kann anfallsweise sehr stark auftreten und das Gehen unmöglich machen. Es ist deshalb wichtig, sehr rasch die Ursache zu klären.
Informationen rund um die Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten erhalten Interessierte anlässlich des nächsten Vortrags aus der Reihe „Gesundheitsforum Weimar“ am Mittwoch, 25. Juni, um 16 Uhr im Seminarraum neben der Cafeteria des Sophien- und Hufeland-Klinikums. Peter Möller, Oberarzt der Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie, referiert über das Thema „Ist Schwindel harmlos?“. Der erfahrene Neurologe gibt einen verständlichen Einblick in die komplexen Ursachen von Schwindel- und Gangstörungen. Dabei erläutert er, welche Erkrankungen des Gehirns oder des Gleichgewichtssystems hinter den oft verunsichernden Symptomen stecken können – und welche Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Studierende bringen in Weimar Kantate „Serafina“ zu Gehör
Die vor 250 Jahren entstandene lyrische Kantate „Serafina“ mit der Musik von Hofkapellmeister Ernst Wilhelm Wolf auf einen Text von Prinzenerzieher Christoph Martin Wieland wird auszugsweise wieder aufgeführt. Studierende der Liedklasse von Professor Karl-Peter Kammerlander bringen die Kantate im Rahmen der 17. Liedtage am Mittwoch, 25. Juni, ab 19.30 Uhr im Saal Am Palais an der Weimarer Musikhochschule zu Gehör.
In der Kantate geht es um Serafina, eine verliebte Nonne. Der Kantatentext wurde von Christoph Martin Wieland aus einem epischen Gedicht auf Wunsch der Herzogin Anna Amalia entwickelt und in Weimar vom Hofkapellmeister Ernst Wilhelm Wolf für kleines Orchester (die Hofkapelle) vertont. Veröffentlicht wurde der Text vor 250 Jahren im September 1775 in Wielands „Teutschem Merkur“, die Kompositon nach vielfältigen Abschriften dann 1777 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig gedruckt.
Es moderieren Studierende der Musikwissenschaft. Im zweiten Konzertteil erklingen Lieder zu Texten von Goethe, komponiert von Anna Amalia, Kayser, Zelter, Mendelssohn-Bartholdy, Hensel, Schubert und Beethoven. Der Eintritt ist frei. red
Hilfe für trauernde Eltern in Weimar
Ein Kind während der Schwangerschaft, unter der Geburt oder kurz danach zu verlieren, ist für Eltern zumeist schwer zu bewältigen. Auch für erfahrene Ärztinnen und Ärzte ist es jedes Mal eine emotionale Herausforderung, den Eltern mitzuteilen, dass ihr Kind verstorben ist oder nicht mehr lange leben wird. Neben der optimalen medizinischen Unterstützung ist dabei eine engmaschige psychosoziale und seelsorgerische Betreuung sehr hilfreich.
Auch darüber hinaus möchte das Team des Sophien- und Hufeland-Klinikums Betroffene unterstützen. In einem offenen Gesprächskreis können früh verwaiste Eltern miteinander ins Gespräch kommen. „Der Tod eines früh verlorenen Kindes begleitet die Eltern zeitlebens. Wir wollen der Trauer einen Raum geben, zum Gespräch ermutigen, uns über Trauerrituale austauschen, die Namen der verstorbenen Kinder benennen und Trauerphasen thematisieren“, sagt Klinikseelsorgerin Dorothea Heller als eine der Initiatorinnen des Gesprächskreises.
Die Treffen finden einmal monatlich statt – jeweils am letzten Mittwoch eines Monats um 18.00 Uhr in den Räumen des Ambulanten Hospizdienstes des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) in der Schwanseestraße 1 in Weimar. Der nächste Termin fällt damit auf den 25. Juni.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue Mütter und Väter sind jederzeit willkommen. Einzelgespräche sind auf Wunsch auch möglich. Für weitere Fragen steht Klinikseelsorgerin Dorothea Heller via Mail unter d.heller@klinikum-weimar.de zur Verfügung. red
Eintauchen in Kriminalfälle der DDR
Spannende Mordfälle aus der DDR stellt der ehemalige Kriminalrat Hans Thiers am Mittwoch, 25. Juni, bei einer Lesung in Isseroda vor. Dabei geht es insbesondere auf Fälle aus dem Bezirk Gera und Serienmörder aus der DDR ein. Zur Lesung lädt der Kirchbau- und Heimatverein um 19 Uhr ein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. red
Sommermusik in der Stadtkirche Bad Berka
Geistliche Sommermusik erklingt am Mittwochabend, 25. Juni, ab 19.30 Uhr in der Bad Berkaer Stadtkirche St. Marien. Es musiziert der Posaunenchor St. Marien Bad Berka unter der Leitung von Kantor Michael Stemmer. Der Eintritt ist frei. red
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Senioren aus vier Orten feiern Rentnerkirmes
Seit zwei Jahren feiern die Senioren von Kleinschwabhausen gemeinsam mit den Senioren von Großschwabhausen, Hohlstedt und Kötschau die Rentnerkirmes. Auch in diesem Jahr soll dieser gemeinsame Rentnernachmittag stattfinden, und zwar am Mittwoch, 25. Juni, um 14 Uhr auf dem Kirmesplan Kleinschwabhausen. Für Gäste gibt es Kaffee, Kuchen, Bratwurst und ein kleines Unterhaltungsprogramm. red





