Über eintausend Läufer beim Benefixlauf am Mittwoch in Weimar

Der Benefixlauf des Rotary-Clubs Weimar steht bevor und findet an diesem Mittwoch, 10. September, statt. Von 9 bis 11 Uhr steht der Minifixlauf auf dem Programm, ab 18 Uhr dann der mittlerweile 17. Spendenlauf. In diesem Jahr wollen die Rotarier den Erlös einem sportlichen Projekt zukommen lassen. „Laufen für mehr Licht“ ist auf Initiative des SV 1951 Gaberndorf ins Leben gerufen worden und soll vor allem Kinder zu mehr Sport animieren. „Wir erwarten nach bisherigen Anmeldungen wieder mehr als 1000 Läufer zu Thüringens größtem Familienlauf“, heißt es von den Veranstaltern. red

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„Ariadne auf Naxos“ am Liebhabertheater

Das Liebhabertheater Schloss Kochberg an der Klassik-Stiftung lädt zu seiner nächsten Aufführung ein. Am 13. September, 17 Uhr, steht „Ariadne auf Naxos“ auf dem Spielplan. Erzählt wird die tragische Liebesgeschichte zweier Königskinder aus verfeindeten Ländern, deren Liebe keine Chance hat. Ariadne, die Tochter des Königs von Kreta, die dem Athener Theseus half, den Minotaurus zu besiegen, folgte ihm aus Liebe auf die Felseninsel Naxos. Er entscheidet sich, sie dort zurückzulassen, um mit seinen Griechen zu neuen Heldentaten weiterzuziehen. Kartenreservierung per Mail an theaterkasse@liebhabertheater.com red

Kinofest in Weimar

Das Weimarer Kino „CineStar“ lädt am Wochenende zum Kinofest ein. Ausgewählte Filme werden dann für 5 Euro gezeigt. Überdies soll es im Kino in Weimar ein Rahmenprogramm zum Kinofest geben: Am Samstag beginnt das mit einer Mal- und Bastelstraße ab 13 Uhr, 16.15 Uhr und 18.30 Uhr können Interessierte einen Blick hinter die Kulissen werfe, ab 20 Uhr gibt es Cocktails im Foyer. Am Sonntag steht unter anderem um 9.30 Uhr das Pyjamakino auf dem Plan. Dieses lädt mit Schlafanzug und Kuscheldecke zum Filmvormittag ein. red

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Lutz van Dijk liest in der Literaturetage

Mit seinem Roman „Irgendwann die weite Welt“ ist Lutz van Dijk am kommenden Donnerstag, 11. September, zu Gast in der Weimarer Literaturetage in der Marktstraße. Der Roman über das Aufwachsen des Autors, beginnt am Stadtrand von Westberlin. In einem hässlichen Neubau gegenüber einer Flüchtlingssiedlung – und nicht weit von der Mauer. Zu einer Zeit, als es das Wort „queer“ noch nicht gibt und „schwul“ allein ein Schimpfwort ist. Die Eltern streiten viel, traumatisiert vom Zweiten Weltkrieg, der noch nicht lange her ist: Sie waren erst fünf, als Hitler die Macht übernahm, und noch keine achtzehn, als alles endete. Der ältere Bruder – ein Fremder, der nichts mit ihm zu tun haben möchte. Doch er sucht und findet Freundschaft – mit anderen Außenseitern. Und irgendwann sogar Liebe und Sex – und die weite Welt. 

Beginn ist um 19 Uhr, Tickets für zehn Euro gibt es vorab in der Tourist-Information oder an der Abendkasse. red

Gedenkprojekt „1000 Buchen“: 96. Pflanzaktion am Mittwoch

Die mittlerweile 96. Pflanzaktion des inklusiven Gedenkprojekts „1000 Buchen“ des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda findet an diesem Mittwoch, 10. September, 11 Uhr in der südlichen Verlängerung der Alten Bahnhofsstraße im Weimarer Ortsteil Schöndorf statt. Die Baumpatenschaft für den 249. Baum im Projekt übernimmt der Ortsteil Schöndorf, der bereits im Jahr 2021 an derselben Stelle eine rotblühende Kastanie pflanzte.

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Die 2021 gepflanzte Kastanie wurde im Sommer 2022 von Unbekannten angegriffen und starb in Folge dieser mutwillig zugeführten Schäden ab, heißt es vom Lebenshilfe-Werk. „Wir freuen uns, dass der Ortsteil Weimar-Schöndorf das Projekt mit einem weiteren Gedenkbaum unterstützt.“ red

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Vortrag zu Caroline Luise – Prinzessin zwischen Weimar und Ludwigslust

Auf Einladung des Freundeskreises Goethe-Nationalmuseum spricht Christian Pönitz, Bau- und Kunsthistoriker aus Weimar, am Donnerstag, 11. September, im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums über „Caroline Luise – Prinzessin zwischen Weimar und Ludwigslust.“ Karoline Luise, 1786 als Tochter des „Goethe-Herzogs“ Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach geboren, genoss eine ausgezeichnete Bildung. Zu ihren Lehrern gehörte Herder, sie korrespondierte mit Goethe und mit Schillers Ehefrau war sie eng befreundet, heißt es in der Ankündigung. 1810 heiratete sie den mecklenburgischen Erbprinzen Friedrich Ludwig und kam nach Ludwigslust. Den Kunstsinn und das Geistesleben am dortigen herzoglichen Hof fand ihre Gesellschafterin Henriette von Knebel allerdings ausbaufähig. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr. red

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Mitmachprogramme im Mon Ami

Drei neue Mitmach-Formate gibt es ab September im Monatsrhythmus im Weimarer Mon Ami zu entdecken. „Du bist die Disco!“, macht am Donnerstag, 11. September, um 17 Uhr den Anfang. Wer lernen möchte, wie man die Stimmung auf der U18-Disco zum Kochen bringt, ist in dem DJ-, VJ- und Licht-Technik-Workshops genau richtig, heißte es. Mitmachen können gut aufgelegte Menschen von 12 bis 17 Jahren. Infos und Anmeldung unter ichbindabei@monami-weimar.de. Am 1. Oktober folgt das Bandquartett, das die Vielfalt der Weimarer Proberaumkultur auf die Bühne stellen will. Interessierte Bands können sich unter bandquartett@monami-weimar anmelden. Am 13. November wird zur „Singsause“ geladen, ein erlebnisorientierter Gesangsspaß mit handverlesenen Songs von A bis Z. Initiiert werden die Formate von Vincent Hammel, langjähriger Foxy-Chor-Leiter und neuer Leiter des Jugend- und Kulturzentrums. red