Geschichte
Antonia Preuß (links) und Florentine Donath sowie ihre Mitschülerin Luise Prommersberger (alle von der Jenaplan-Schule in Jena) untersuchten, wie sich die Überwachung durch die Stasi auf die Kommunikation innerhalb des persönlichen Umfeldes auswirkte – und wurden dafür beim diesjährigen Geschichtswettbewerb der Stiftung Ettersberg mit einem Sonderpreis und 250 Euro belohnt.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Laura Köhler, Klara Opitz und Nora Schulz (von links) vom Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda erhielten beim diesjährigen Geschichtswettbewerb der Stiftung Ettersberg einen Sonderpreis und 250 Euro. Das Thema ihrer Arbeit: "Gedenken an die durch die Kindereuthanasie getöteten Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus in Stadtroda – diehistorische Rolle des AsklepiosFachklinikums.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Saralena Güntzschel, Hanna Pfannschmidt, Katharina Schirrmann und Clara Sophie Steinbach (von links) vom Otto-Schott-Gymnasium Jena beleuchteten die Überwachung der Friedensgemeinschaft Jena durch die Stasi und erhielten dafür beim Geschichtswettbewerb der Stiftung Ettersberg einen Sonderpreis und 250 Euro.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Durch die Abschlussprüfungen konnten Celina Pusch, Annik Schiebel, Emilia Stich und Nick Leipold von der Staatlichen Gemeinschaftsschule Sonneberg nicht zur Preisverleihung der Stiftung Ettersberg nach Erfurt kommen -- bedankten sich aber mit einer Videobotschaft für den Sonderpreis und 250 Euro. Ihre Lehrerinnen Isabel Kämpfer (links) und Sabine Kuchenreuther nahmen für die Arbeit über Stolpersteine als Form der Erinnerungskultur den Preis entgegen.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Die Lehrerinnen Isabel Kämpfer (links) und Sabine Kuchenreuther von der Staatlichen Gemeinschaftsschule Sonneberg nahmen den Sonderpreis und 250 Euro für ihre Schüler Celina Pusch, Annik Schiebel, Emilia Stich und Nick Leipold entgegen. Diese hatten über Stolpersteine als Form der Erinnerungskultur geschrieben, konnten aber durch die Abschlussprüfungen nicht zur Preisverleihung der Stiftung Ettersberg nach Erfurt kommen. © Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Milène Amelie Berndt, Elisabeth Emilia Bogoslawski, Sofia Sergan und Ria Wohlgefahrt (von links) aus der Edith-Stein-Schule Erfurt gewannen mit ihrer Arbeit über "NS-Aufklärung in der Unterstufe" beim Geschichtswettbewerb der Stiftung Ettersberg den 3. Preis und 500 Euro.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Ella Grimmer, Louis Giacomo Hertel, Lotte Matuszewski und Erik Valentin Zimmerer vom Ernst-Abbe-Gymnasium Jena schrieben ihre Seminarfacharbeit über Eduard Wirths, einen vergessenen Arzt aus Jena im Dienst des Nationalsozialismus. Dafür wurden sie von der Jury des Geschichtswettbewerbs der Stiftung Ettersberg mit dem 2. Platz und 750 Euro belohnt.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Johanna Dahmen, Karina Efremov, Finia Platen und Jolina Swora (von links) aus der Kooperativen Gesamtschule „Herzog Ernst“ in Gotha haben den diesjährigen Geschichtswettbewerb der Stiftung Ettersberg gewonnen. Für ihre Arbeit über eine ehemalige Schülerin ihrer Schule, die in der DDR Repressalien bis hin zur Umerziehung erleiden musste, erhielten sie den 1. Preis und 1000 Euro.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase
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Alle Gewinner, Organisatoren und Jury-Mitglieder des diesjährigen Geschichtswettbewerbs der Stiftung Ettersberg. Am 16. Juni 2026 fand in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt die feierliche Preisverleihung statt.© Funke Medien Thüringen | Ingo Glase