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Ramelow hält in Linke-Führungsstreit dritten Weg für möglich
Thüringens Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow hat in der Debatte über den Vorsitz der Bundespartei vor weiteren Beschädigungen von Kandidaten gewarnt. Zugleich plädierte er am Mittwoch dafür, “eine kooperative Führung unter aktivem Einschluss von Dietmar Bartsch entstehen zu lassen“. Damit widersprach er Berichten, denenzufolge er vom Fraktionsvize im Bundestag, Bartsch, abrücke.

Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow widersprach Berichten, dass er von Dietmar Bartsch in der Führungsfrage abrücke. Archiv-Foto: Sascha Fromm © zgt

