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Wohlfahrtsverband
Awo in Thüringen: Ärger nach Entlassungen und Umstrukturierung
Erfurt. Die Thüringer Arbeiterwohlfahrt, die vor fünf Jahren einen Skandal erlebte, kommt nicht zur Ruhe. Vor allem in einem Tochterunternehmen schlagen die Wogen derzeit hoch.


Die beiden Geschäftsführer der Awo-Tochter AJS, Katja Glybowskaja und Andreas Krauße (2.v.r.), im September 2021 beim Prozess um die fristlose Kündigung ihres Vorgängers Michael Hack (M.). © Sascha Fromm | Sascha Fromm

