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Debatte
Antisemitismus in Thüringen: Wie die Uni Jena mit israelkritischen Autoren umgeht
Jena. Studierendenvertreter und jüdische Hochschullehrende befürchten durch die Einladung der Uni Jena die Normalisierung antisemitischer Deutungen in Thüringen.


Weil Demonstranten die Besatzung Palästinas kritisierten, wurde in Jena schon im August auf einer Gegenkundgebung Solidarität mit Israel eingefordert. Nun kritisierten Studierendenvertreter und das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender die Einladung zweier israelkritischer Autoren an die Friedrich-Schiller-Universität. Die Hochschulleiterung reagierte.© Funke Medien Thüringen | Thorsten Büker

