Eisenach. Aussagen bei der Bundesstaatsanwaltschaft zur Kampfsportgruppe „Knockout 51“ lassen Patrick Wieschke in der Neonazi-Szene in Ungnade fallen. Plakate wurden aus dem Verkehr gezogen.
Rechtsexremismus
Neonazis stoppen ihre Solidaritätskampagne für „Kameradenschwein“ aus Eisenach
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Wenige Tage bevor Wieschke in Ungnade fiel: Vertreter der Partei Die Heimat zeigen vor dem Flieder Volkshaus in Eisenach ein Unterstützungsplakat für ihren inhaftierten Landesvorsitzenden Patrick Wieschke.
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