Beim ersten Aufeinandertreffen in der Basketball-Bundesliga gelingt Aufsteiger Science City Jena ein Überraschungserfolg gegen die Niners Chemnitz. Mit 85:72 behielt die Mannschaft von Lorenz Bank, der auf starke elf Punkte und sechs Rebounds in der Partie kam, die Oberhand im Ost-Derby der BBL. Wir sprachen mit dem 24-jährigen Jenaer nach dem Spiel.
Herr Bank, Glückwunsch zum Sieg. Wie fühlt sich dieser Derbyerfolg für Sie an?
Sehr gut. Es war eine geile Atmosphäre hier in der Halle. Wir haben alles gegeben, um diesen Sieg zu holen, der das ganze natürlich krönt.

Im ersten Viertel ist Ihre Mannschaft überhaupt nicht ins Spiel gekommen, Chemnitz hat teilweise mit 18 Punkten geführt.
Ja, die Chemnitzer sind ein super Team, hatten eine gute Intensität, als sie rauskamen. Das konnten wir am Anfang nicht ganz matchen. Aber im zweiten Viertel haben wir zu uns gefunden und danach haben wir gezeigt, dass wir mehr als nur mithalten können.
Harte Defense als Schlüssel zum Erfolg für Science City Jena
Was war der Schlüssel zum Erfolg?
Die Defense, hart, physisch. Wir haben gezeigt, dass wir das spielen können und haben dadurch das Spiel gedreht.
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Wie wichtig war dieser Sieg für Sie als Aufsteiger?
Sehr wichtig. Man hat gesehen: Wir können mithalten. In Würzburg haben wir es auch gezeigt, doch da haben wir noch unglücklich verloren. Um so wichtiger war der Erfolg heute.
Wie fühlt sich die BBL bisher für Sie an?
Super. Natürlich gibt es immer noch mehr, an dem man arbeiten kann. Wurfquoten verbessern, bessere Defense spielen, aber ich finde schon: Wir und ich sind angekommen.
Banks Musikgeschmack für Mitspieler zu „techno-lastig“
Welches Lied wird jetzt gleich bei der Kabinen-Feier gespielt?
Da bin ich leider der falsche Ansprechpartner, ich wurde als Kabinen-DJ mit meinem Geschmack, der etwas techno-lastig ist, abgewählt. Aber den Jungs wird schon was Gutes einfallen.




