Die RSB Thuringia Bulls bleiben in den nationalen Rollstuhlbasketball-Wettbewerben das Maß aller Dinge. Der amtierende Doublesieger aus Elxleben feierte am Samstag erst den zehnten Bundesliga-Sieg im zehnten Spiel und zog dann am Sonntag ins Halbfinale des DRS-Pokals ein.
Dabei taten sich die Bulls im Bundesliga-Topspiel beim Tabellendritten Hannover United offensiv schwer. Vor allem im zweiten und letzten Viertel gelang nicht viel, der Spanier Jordi Ruiz verfehlte insgesamt sogar alle seine acht Würfe aus dem Zweierbereich, traf jedoch seinen einzigen Dreier. Der 69:55-Erfolg war letztlich aber ungefährdet.
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Im Pokal-Viertelfinale gegen die Doneck Dolphins Trier klappte es im Angriff wieder deutlich besser. Schon nach sechs Minuten führten die Gastgeber mit 20:10, zur Halbzeit war das Spiel mit 50:28 vorentschieden und die Bulls mal wieder auf 100-Punkte-Kurs. Das blieben sie auch nach dem dritten Abschnitt (75:40). Knapp drei Minuten vor dem Ende machte Arie Twigt per Dreier die 100 Punkte voll. Mit 115:45 wurde es letztlich das nächste Schützenfest.




