Jenaer Zeitreise: Die Freude im Tal, das Leid auf dem Berg

Jena  Wie sich die Stadt Jena und ihr Umfeld in den vergangenen fast 30 Jahren nach der Wende verändert hat.

Das Foto aus dem März 2009 zeigt die Baustelle bei Göschwitz, daneben die Trasse durch das Leutratal. Das Bild verdeutlicht auch, welchen Belastungen die Einwohner von Leutra Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr ausgesetzt waren. Inzwischen hat sich die Natur die rückgebaute Autobahn längst wieder zurückerobert.

Das Foto aus dem März 2009 zeigt die Baustelle bei Göschwitz, daneben die Trasse durch das Leutratal. Das Bild verdeutlicht auch, welchen Belastungen die Einwohner von Leutra Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr ausgesetzt waren. Inzwischen hat sich die Natur die rückgebaute Autobahn längst wieder zurückerobert.

Foto: Lutz Prager

„A4: Stau zwischen Jena-Göschwitz und Schorba nach Unfall“ – diese Ansage im Verkehrsfunk war in den 1990er und 2000er Jahren ständig zu hören. Stau gab‘s sowieso, vor allem freitags, und erst recht im Winter, wenn die Laster rutschten. Eine allseits präsente stinkende und lärmende Autokolonne quälte sich zweispurig den Berg mit Steigungen bis zu 6 Prozent hoch. Auf der Gegenseite ging es ähnlich runter, auch das schaffte nicht jeder Lkw-Fahrer unfallfrei.

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