Hürdenfreies Zuhause

Wie Türen und Fenster barrierefrei werden

Berlin  Zu eng, zu hoch, zu tief: Viele Wohnungen und Häuser sind nicht barrierefrei. Fenster und Türen können für viele Menschen eine Hürde sein. Was es beim Umbau zu beachten gilt.

Bodentiefe Fenster ermöglichen Menschen im Rollstuhl den Blick nach draußen.

Bodentiefe Fenster ermöglichen Menschen im Rollstuhl den Blick nach draußen.

Foto: dpa

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

In einer barrierefreien Wohnung sollten Türen mindestens 90 Zentimeter breit sein. So passen Rollstühle und Rollatoren gut hindurch. Auch Türschwellen können Hürden sein und sollten darum beim Umbau beseitigt werden, rät der Bundesverband ProHolzfenster.

Türgriffe sollten leicht zu greifen und maximal auf der Höhe von einem Meter angebracht sein, empfiehlt die Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

Fenster und Türen sollten leicht und mit wenig Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen sein. Für Menschen im Rollstuhl bieten sich niedrige Fenstergriffe an - und bodentiefe Fenster sowie eine durchsichtige Brüstung ab 60 Zentimetern ermöglichen kleinen und sitzenden Menschen den Blick nach draußen. Eine elektronische Bedienung für Fenster und für Türen kann ebenfalls zu einem barrierefreien Zuhause beitragen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.