Fahrzeug 281 der Erfurter Stadtwirtschaft drehte am Donnerstagmorgen, dem 31. Juli, routinemäßig ihre Runde über den Johannesplatz. Doch um 7.45 Uhr endete die Routine. Im Bauch des Lasters hatte sich ein Feuer entzündet, das rasch um sich griff. Im Bereich der Kreuzung Martin-Niemöller-Straße/Eislebener Straße stoppte der Wagen, ein Mitarbeiter presste die komplette Ladung auf die Straße. So konnte ein größerer Schaden am Fahrzeug verhindert werden.
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Zeitgleich wurde die Feuerwehr alarmiert, die den Brand rasch löschen konnte. Zu Schaden kam glücklicherweise niemand. Auch wenn die Brandursache noch nicht feststeht, liegt bei der Stadtwirtschaft doch ein Verdacht nahe: Ein illegal entsorgter Lithium-Akku, heutzutage oftmals verbaut in Elektrogeräten, könnte der Auslöser sein. Schon bei kleinsten Defekten oder Beschädigungen können sich diese Akkus von selbst entzünden.
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Im Einzelhandel und auf ausgewählten Wertstoffhöfen der Stadtwirtschaft gibt es die Möglichkeit, Akkus sachgemäß entsorgen zu lassen. Das ist ein Weg, nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern insbesondere auch Gefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungsunternehmen abzuwenden. Mehr Informationen bietet die Stadtwirtschaft auf ihrer Internetseite unter dem Stichwort „Brandstifter Akku“.
red



