Volle Parkhäuser und schleppender Verkehr, mit der großen Zahl an Besuchern rollen auch viele Autos während des Weihnachtsmarktes auf die Stadt zu. Mit einem seit Jahren bewährten Verkehrskonzept versucht die Stadtverwaltung, ein Chaos rings um den Domplatz zu vermeiden und hofft, dass die Autofahrerinnen und Autofahrer mitspielen.
Andreasstraße wird wieder Einbahnstraße
Die auffälligste Änderung betrifft die Andreasstraße, die zur Einbahnstraße stadtauswärts wird. Nur noch Bus, Bahn und Radfahrer dürfen den Domplatz aus der Gegenrichtung ansteuern. Seitlich des Domplatzes ist wieder ein Busbahnhof eingerichtet, wo von fern angereiste Busse ihre Fahrgäste auswerfen oder aufnehmen können. Parkplatz für die großen Karossen ist der P+R hinter der Messe.
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Autos möchte man möglichst aus der Innenstadt fernhalten und bietet den Auswärtigen die P+R-Plätze bevorzugt an. Auch in dem Wissen, dass an den Haupttagen die nahen City-Parkhäuser schnell dicht sind. Hinzu kommt, dass in der Altstadt viele Flächen den Anwohnern mit ihren Parkausweisen vorbehalten sind. Denn diese dürfen uneingeschränkt wie während des ganzen Jahres in der City ihre Autos abstellen. Die Andreasviertel-Bewohner kommen allerdings auch nicht umhin, per Andreasstraße Richtung Nordhäuser Straße ihr Quartier zu verlassen.
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Eine Neuerung gibt es aber dann doch. Aus Richtung Wenigemarkt geht es nicht mehr auf die Rathausbrücke, weil dort die Märchenhäuser aufgebaut sind. Wer denn unbedingt zum Rathausparkplatz möchte, nutzt laut Stadtverwaltung am besten die Schlösserstraße.
Anreise per „Öffis“ empfohlen
Letzter Tipp an alle Weihnachtsmarkt-Besucher: Autos zu Hause oder an der Peripherie stehen lassen und per Bus und Bahn zum Domplatz gondeln.



