Stadtführung in Sondershausen
Die nächste öffentliche Stadtführung in Sondershausen steht unter dem Thema „70 Jahre Stadtentwicklung in Sondershausen“. Sie findet am Samstag, 19. Juli, um 13.30 Uhr mit Treffpunkt an der Stadtinformation auf dem Markt statt. Gästeführer Manfred Kucksch nimmt die Teilnehmer dabei mit auf eine ganz besondere Zeitreise in die siebzigjährige Geschichte der Sondershäuser Stadtentwicklung.

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Er berichtet unter anderem von der Nachkriegszeit, der Aufbauphase und dem Industrie- und Plattenbau der 60er- und 70er-Jahre. Während eines etwa 90-minütigen Stadtrundgangs erfahre man zudem interessante Fakten über die Zeit der Wiedervereinigung, neue Gesetze, bautechnische Möglichkeiten sowie Abriss und Leerstände. Wie ging es nach 1990 mit Sondershausen weiter und wo stehen wir jetzt? Dieses und vieles mehr würde der Gästeführer den Teilnehmern auf dem exklusiven Rundgang erklären.
Die Anmeldung ist bis zum 18. Juli möglich unter Telefon: (03632)62 28 22 oder per E-Mail an: stadtinfo@sondershausen.de
Amateurfunkertreffen am Kyffhäuserdenkmal
„Vom Kyffhäuser rund um die Welt“, unter diesem Titel wird am Samstag, dem 26. Juli, an das Kyffhäuserdenkmal eingeladen. Amateurfunker aus Brandenburg und Thüringen treffen sich an diesem Tag aus Anlass des 75. Gründungsjubiläums des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC) vor der Sehenswürdigkeit im Kyffhäuserkreis.
Die Funker aus dem Ortsverband Barnim (OV Y36) in Brandenburg laden dazu bundesweit, vor allem die Mitglieder des DARC in Thüringen ein. An besagtem Tag gegen 12 Uhr werden die Funkstationen und dazugehörigen Antennen auf der oberen Plattform aufgebaut. Ziel sei es, möglichst viele deutschlandweite und internationale Funkverbindungen aufzubauen, hieß es in der Pressemitteilung.
Mit dem Clubrufzeichen „DK0BAR“ und dem Sonder DOK „KYFY36“ solle das Kyffhäuserdenkmal und seine schöne Umgebung noch bekannter gemacht werden. Für interessierte Besucher bestehe die Möglichkeit, den Funkern bei ihrer Tätigkeit zuzuschauen und sich auch selbst einmal an der Morsetaste auszuprobieren. Dafür könne man auch ein Morse-Diplom erhalten. Kurzentschlossene Teilnehmer könnten sich unter corneliaschreiber@web.de melden und würden dann alle Informationen per Mail erhalten.
Sanierung der Tennisanlage in Sondershausen
Anfang Juli haben wie geplant die Bauarbeiten zur Sanierung der Tennisanlagen in der Wilhelm-Külz-Straße in Sondershausen begonnen, informierte Janine Skara, Pressesprecherin der Stadt Sondershausen. Rund 500.000 Euro sollen hier demnach bis Ende September verbaut werden, davon erhalte die Stadt Sondershausen eine 90-prozentige Förderung aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Investitionspaket Sport 2021“.
So sei als Erstes damit begonnen worden, den alten Tennenbelag abzutragen und zu entsorgen. Damit ende auch die Staubbelastung für die umliegenden Anwohner. Die Mitglieder des Tennisvereins Blau-Weiß Sondershausen hatten sich in der Planungsphase für einen mit Sand verfüllten Kunstrasen entschieden. Dieser solle länger bespielbar und weniger pflegeintensiv sein. Hierfür würden im Zuge der Sanierungsarbeiten rund 3000 Quadratmeter Kunstrasen verlegt, hieß es in der Pressemitteilung.
Die Spielfelder werden zum Teil neu angelegt und es entsteht ein neuer Midcourt-Platz für die jüngeren Mitglieder. Zusätzlich erhalten die Plätze eine neue Entwässerung und Fundamente für ein späteres Beleuchtungssystem. Ausgeführt würden die Arbeiten von der Firma Artifex-Barthel Sportanlagen GmbH aus Weimar.
Führungen im Regionalmuseum Bad Frankenhausen
Die Ereignisse vor 500 Jahren prägten Stadt und Region, so lautet der Titel der umfangreichen und sehenswerten Sonderausstellung zum Denkjahr 2025, die noch bis zum 14. September im Frankenhäuser Schloss besichtigt werden kann. So auch an diesem Wochenende. So werden am Samstag, 19. Juli sowie Sonntag, 20. Juli jeweils um 14 Uhr Führungen durch die Sonderausstellung in Bad Frankenhausen angeboten.
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Historische Zeitzeugen aus fast fünf Jahrhunderten informieren neben Zinnfigurendioramen, Kunstwerken und anschaulich und informativ gestalteten Tafeln sowie Figuren historischer Persönlichkeiten vom Maler Hans Tempel zu den Ereignissen in und um (Bad) Frankenhausen. In diesem Umfang habe es die regionale Geschichte noch nie für eine breite Öffentlichkeit in dieser Form gegeben.
Neben der Sonderausstellung informiert die Dauerausstellung „Reformation und Bauernkrieg“ zu den Ereignissen und den regionalen Gegebenheiten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, hieß es in der Pressemitteilung. Weitere Termine sind aktuell auf der Homepage zu finden unter: www.regionalmuseum-bfh.de.
red




