Eisiges Klima herrschte vor 450.000 Jahren im Südharz. Während der Elster-Eiszeit stießen Gletscher aus Skandinavien Richtung Süden. Sie überfuhren den Unterharz und gelangten bis zum Salzaspring. Dabei transportierten sie Gesteinsbrocken, die noch heute in der Umgebung liegen und als Findlinge bekannt sind. Zusammen mit dem Förderverein Deutsches Gipsmuseum und dem Karstwanderweg-Verein weiht der Geopark Harz-Braunschweiger-Land-Ostfalen am Sonntag, 15. September, einen frisch gesetzten Gletscherstein ein. Dieser wird um 14 Uhr an der Salzaquelle enthüllt. Geplant ist zum Tag des Geotops auch eine kurze geführte Wanderung. Es gibt viele Informationen rund um die Elster-Eiszeit und einen Sonderstempel der Harzer Wandernadel.
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red


