Die Deutsche Bank blickt in Nordhausen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück, berichtet der hiesige Filialdirektor Andrew Breitrück. Trotz anhaltender Herausforderungen durch Inflation, Zinswende und konjunktureller Unsicherheit konnte die Bank im Geschäft mit Privat- und Unternehmenskunden Erfolge verzeichnen. Vor allem die hohe Nachfrage nach Anlageprodukten und die wachsende Bedeutung digitaler Services trugen zu diesem Ergebnis bei.

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Zum Jahresende 2024 betreute die Deutsche Bank in Nordhausen 8700 Privat- und Geschäftskunden. Das Geschäftsvolumen belief sich hier auf rund 264 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Im Privatkundengeschäft waren im abgelaufenen Geschäftsjahr klassische Sparanlagen sowie Produkte zur privaten Altersvorsorge besonders gefragt. „Die anhaltenden Diskussionen um die Zukunft der gesetzlichen Rente bewegen viele Menschen in Nordhausen dazu, verstärkt selbst vorzusorgen“, erklärt Andrew Brotrück. „Zudem setzen unsere Kunden trotz der aktuellen Zinssituation auf Sicherheit und nutzen gezielt unsere Angebote für kurzfristige, zinsattraktive Anlagen.“
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Das Einlagenvolumen im Privatkundengeschäft stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf rund 109 Millionen Euro. Auch das Wertpapiergeschäft entwickelte sich positiv. Das Depotvolumen im Privatkundengeschäft wuchs deutlich um 19 Prozent auf rund 85 Millionen Euro in Nordhausen. „Besonders erfreulich ist die steigende Nachfrage nach Investmentfonds, mit denen unsere Kunden langfristig Vermögen aufbauen wollen“, so Brotrück. Dabei bevorzugen viele Kunden Mischfonds unter Beimischung von Aktienfondsanteilen. red





