Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) hat in Nordhausen eine Kooperation mit dem Beratungsnetzwerk Thinka geschlossen. Ab November soll die neue Beratungsstelle in einer SWG-Wohnung im Parterre der Dietrich-Bonhoeffer-Straße 8 ihre Arbeit aufnehmen. „Mit dieser Kooperation schaffen wir eine wichtige Anlaufstelle für alle Menschen, die Unterstützung in ihrem Leben benötigen“, erklärt SWG-Prokurist Pascal Wetzler.

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Thinka steht für „Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung“ und ist ein gemeinsames Projekt des Kreisjugendrings und des Horizont-Vereins. In dem neuen Büro soll das Team ein offenes, kostenloses Beratungsangebot für Menschen in den Quartieren Salza und Mitte bereitstellen. Es ist neben der Beratungsstelle in der Bochumer Straße 54c das zweite Thinka-Büro im Quartier.
Wir verstehen uns als Lotsen, die Menschen dabei unterstützen, die richtigen Anlaufstellen und Hilfsangebote zu finden.
Dagmar Berger, Migrations- und Integrationsberaterin bei Thinka in Nordhausen
Das Leistungsspektrum umfasst Einzelfallhilfen, Hausbesuche, Hilfe bei Behördenangelegenheiten wie Antragsstellungen sowie die Vermittlung und Koordination weiterführender Beratungs- und Unterstützungsangebote (beispielsweise zur Schuldnerberatung oder zur Arbeitsagentur).
Ein zentraler Aspekt von „Thinka Nordhausen“ ist der niedrigschwellige Ansatz. Die Angebote sollen leicht zugänglich sein, um Hürden für die Bürger abzubauen. „Wir verstehen uns als Lotsen, die Menschen dabei unterstützen, die richtigen Anlaufstellen und Hilfsangebote zu finden“, erklärt Beraterin Dagmar Berger. Das Projekt will eine wichtige Anlaufstelle für all jene sein, die sozial oder beruflich wieder Fuß fassen möchten.
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Feste Sprechzeiten wird Thinka nicht vorhalten. Beratungstermine können bei Dagmar Berger unter der Telefonnummer 03631 / 400 49 67 oder mobil unter 0176 20 97 59 50 vereinbart werden. red




