Meine Woche: Karsten Kehr über das Gefühl der ersten Tage im neuen Jahr

Die erste Woche nach Silvester fühlt sich noch ein bisschen an, als sei man irgendwie in Watte gepackt.

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Die Festtage haben uns aus dem Alltagsrhythmus gerissen. Und manch einer hatte über Weihnachten und Silvester mehr Stress mit der Herumfahrerei als wenn er normal auf Arbeit gegangen wäre. Dieser Tage ist man müde, und noch nicht richtig bei der Sache. Erst langsam, ganz langsam greifen die ersten guten Vorsätze – und finden ein jähes Ende beim unvermittelten Blick auf die Waage. Zum Glück gibts ja die alljährliche Fernsehwerbung, die termingenau Anfang Januar aber sowas von auf Diät macht. Abnehmen hier, Pfunde verlieren da. Dieselbe Prozedur wie jedes Jahr. Beste Reaktion: Darauf ein Stückchen Schokolade. Besser noch: Gleich eine ganze Tafel. Apropos dieselbe Prozedur wie jedes Jahr: Die gnadenlos lustigen Aufführungen des klassischen Silvestersketches Dinner for One im Greizer Winterdorf. Die ganz spezielle „Greiz Edition“ des Stücks begeisterte die Besucher ohne Ende. Eine gute Tradition mit einer Menge Wortwitz und klugen und raffinierten Einfällen. Mehr davon erhofft man sich.

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