Zur aktuellen Regierungspolitik
Unsere Regierung aus CDU und SPD ist dabei, dringende Reformen auf den Weg zu bringen, die für alle Bürger auch mit Belastungen verbunden sein werden. Und für das Staatssäckel bedeuten neueste Steuerschätzungen, von denen ich heute erfahren habe, nichts Gutes. Höchste Zeit also, an ein Tabuthema heranzugehen: die bedingungslose und maßlose, milliardenschwere Unterstützung der Ukraine einzustellen. Nach meiner Überzeugung wird uns Russland und auch Putin niemals angreifen. Warum auch? Unsere Geheimdienste wissen das auch.
Ulrich Kampfhenkel, Mühlhausen
Zum Beitrag „Ministerpräsident Voigt will Wehklagen der Jugend beenden“ (TA vom 7.5. 2026)
Auwei Herr Voigt, übernehmen sie die Rhetorik von ihrem Bundeskanzler? Wie im Artikel berichtet, haben sie kein Verständnis dafür, dass sich die Jungend nur gering bis gar nicht von der Landesregierung gehört fühlt. Ihre Äußerung ist an Arroganz nicht zu überbieten. Können sie sich vorstellen, dass es der jungen Generation nicht unbedingt nur um Karriere geht, sondern sie sich auch Sorgen um den Klimaschutz, den ihre Regierung nicht unbedingt vorantreibt, Bildungspolitik, mangelnden Wohnraum und die immensen Schulden die ihnen hinterlassen werden, umtreibt. Die derzeit geplanten Kürzungen der Bundesregierung, tragen hier nicht zu Optimismus bei.

Sie haben sich sicher bestätigt gefühlt, dass die Zuhörer bei der Auswertung der Insa-Umfrage in Weimar, bei ihrer Äußerung applaudiert haben. So trägt man im Übrigen nicht zum gemeinschaftlich gesellschaftlichen Denken bei, sondern spaltet. Vielleicht wäre Selbstkritik angebrachter gewesen. Man hätte auch genauer nachfragen können, was die junge Generation so unzufrieden hinterlässt. Es ist schon unverschämt und undankbar von der jungen Generation, dass sie sich von der Landesregierung nicht ausreichend berücksichtigt und vertreten fühlen, wo Sie sich solche Mühe geben. Nicht jeder kann eben Beamter in Ihrer Regierung werden und dann ein Leben lang ausgesorgt haben (Ironie off).
Sabine Schmidt, Erfurt
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