Die enormen Verluste für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern sind historisch für die einst stolze Volkspartei. Und in Berlin verliert sie das Rote Rathaus.
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Was heißt das für den Bundeskanzler und CDU‑Vorsitzenden? Zum dritten Mal in zwei Wochen hat Friedrich Merz krachende Niederlagen zu verantworten.
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Reformen für den Osten: CDU setzt auf Rente mit 63
Will Merz politisch überleben, muss er jetzt Reformen umsetzen, die auch den Osten im Blick haben. Thüringens CDU-Regierungschef Mario Voigt könnte sich das Stichwort „Rente mit 63“ auf die Fahnen schreiben.
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Die Linke hat in Berlin die Nase vorn und die Möglichkeit, eine Koalition zu schmieden. Nach dem Politik-Beben von Sachsen-Anhalt ist das das wichtige Signal: Linke Mehrheiten gemeinsam mit Grünen sind noch möglich. Das gilt wohl auch für Mecklenburg-Vorpommern, obwohl dort die Sozialdemokraten nicht mehr stärkste Kraft sind. In Thüringen wird man das wohlwollend zur Kenntnis nehmen.
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Klare Gewinnerin ist erneut die AfD, die ihre Stimmen im Norden sogar mehr als verdoppelt hat. Die etablierten Parteien müssen sich deshalb weiter die Frage gefallen lassen, warum sie diesem Trend nichts entgegenzusetzen haben. Das gilt erst recht für Merz, der einst vollmundig verkündete, die Rechtsaußenpartei halbieren zu wollen.







