Sebastian Hilgenfeld (47) im Kurhaus Simone: Damals habe ich öfter noch andere Sachen getrunken, aber heute ist der Espresso meiner Meinung nach auf jeden Fall die Königsdisziplin. Wie viel Druck man auf den gemahlenen Kaffee ausübt, wie lange das Wasser durchläuft, sogar das Wetter – man muss einiges beachten. Mit Gästen trinke ich immer mal einen mit, sodass es bei mir fünf bis fünfzehn Espressi am Tag werden.
Sebastian Hilgenfeld (47) im Kurhaus Simone: Damals habe ich öfter noch andere Sachen getrunken, aber heute ist der Espresso meiner Meinung nach auf jeden Fall die Königsdisziplin. Wie viel Druck man auf den gemahlenen Kaffee ausübt, wie lange das Wasser durchläuft, sogar das Wetter – man muss einiges beachten. Mit Gästen trinke ich immer mal einen mit, sodass es bei mir fünf bis fünfzehn Espressi am Tag werden.© Marco Schmidt | Marco Schmidt
Sara Fabbri (28) im Campuscafé Hilgenfeld: Als ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe, habe ich sehr viel Espresso getrunken, der geht schnell ins Blut. Aber eigentlich trinke ich am liebsten Cappuccino, weil ich den Schaum einfach mag. Und normalerweise brauche ich den Kaffee auch nicht, um wach zu sein. Er ist für mich eher ein Ritual. Dazu gehört auch, mir frühmorgens immer eine andere Tasse rauszusuchen.
Sara Fabbri (28) im Campuscafé Hilgenfeld: Als ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe, habe ich sehr viel Espresso getrunken, der geht schnell ins Blut. Aber eigentlich trinke ich am liebsten Cappuccino, weil ich den Schaum einfach mag. Und normalerweise brauche ich den Kaffee auch nicht, um wach zu sein. Er ist für mich eher ein Ritual. Dazu gehört auch, mir frühmorgens immer eine andere Tasse rauszusuchen.© TA | Johanna Lazar
Daniela Torkos (45) im Café Süden: Ich trinke schon immer eigentlich nur Caffé Latte, also einen einfachen Espresso mit Milch und etwas Schaum. Davon reichen mir zwei am Tag. Ich habe noch nie einen Espresso einfach so getrunken, das wäre mir viel zu stark. Mir reicht ein Hauch von Kaffeegeschmack. Der Kaffee morgens hat für mich auch eher Ritualcharakter. Ich kann gut mal einen Tag ohne Koffein überleben.
Daniela Torkos (45) im Café Süden: Ich trinke schon immer eigentlich nur Caffé Latte, also einen einfachen Espresso mit Milch und etwas Schaum. Davon reichen mir zwei am Tag. Ich habe noch nie einen Espresso einfach so getrunken, das wäre mir viel zu stark. Mir reicht ein Hauch von Kaffeegeschmack. Der Kaffee morgens hat für mich auch eher Ritualcharakter. Ich kann gut mal einen Tag ohne Koffein überleben.© Marco Schmidt | Marco Schmidt
Annika Schmidt (36) im Epitome: Ich würde sagen: Der Mix macht es. Deshalb wechseln die Kaffees bei mir auch mit der Tagesform. Ich trinke aber hauptsächlich Lattes, am liebsten einen Flat White und ich brauche auch öfter mal etwas kräftigeres. Außerdem probiere ich natürlich immer wieder unsere zwölf Sorten durch, um sicherzugehen, dass in unserer Espressobar alles genau so ist, wie es sein soll. 
Annika Schmidt (36) im Epitome: Ich würde sagen: Der Mix macht es. Deshalb wechseln die Kaffees bei mir auch mit der Tagesform. Ich trinke aber hauptsächlich Lattes, am liebsten einen Flat White und ich brauche auch öfter mal etwas kräftigeres. Außerdem probiere ich natürlich immer wieder unsere zwölf Sorten durch, um sicherzugehen, dass in unserer Espressobar alles genau so ist, wie es sein soll. © Marco Schmidt | Marco Schmidt
Mustansar Ali (38) im Cafe Musti: Ich trinke jeden Tag drei oder vier Tassen Cappuccino, aber eine starke Version mit doppeltem Espresso und etwas weniger und feinerem Milchschaum. Viele Leute nennen das auch einen Flat White. Ich habe lange Chai getrunken, also schwarzen Tee, den man mit Milch kocht. Aber seitdem ich vor ungefähr 20 Jahren angefangen habe, Kaffee zu trinken, war es für mich immer der Cappuccino.
Mustansar Ali (38) im Cafe Musti: Ich trinke jeden Tag drei oder vier Tassen Cappuccino, aber eine starke Version mit doppeltem Espresso und etwas weniger und feinerem Milchschaum. Viele Leute nennen das auch einen Flat White. Ich habe lange Chai getrunken, also schwarzen Tee, den man mit Milch kocht. Aber seitdem ich vor ungefähr 20 Jahren angefangen habe, Kaffee zu trinken, war es für mich immer der Cappuccino.© Marco Schmidt | Marco Schmidt
Catherina Seeber (46) im Café Albrecht: Für mich ist es der Latte Macchiato. Ich finde, dass man über ihn die Qualität des Kaffees sehr gut definieren kann, also wie gut der Milchschaum ist und natürlich auch wie gut der Espresso in dem Latte Macchiato selbst ist. Ich habe sehr lange einfach nur Milchkaffee getrunken, also mit normalem Kaffee, aber seit zwei Jahren trinke ich die Milch lieber mit Espresso. Das ist, finde ich, der feinere Kaffee.
Catherina Seeber (46) im Café Albrecht: Für mich ist es der Latte Macchiato. Ich finde, dass man über ihn die Qualität des Kaffees sehr gut definieren kann, also wie gut der Milchschaum ist und natürlich auch wie gut der Espresso in dem Latte Macchiato selbst ist. Ich habe sehr lange einfach nur Milchkaffee getrunken, also mit normalem Kaffee, aber seit zwei Jahren trinke ich die Milch lieber mit Espresso. Das ist, finde ich, der feinere Kaffee.© TA | Johanna Lazar
Robert Papsch (44) im Oma Lilo: Früher habe ich den Kaffee immer mit viel Milch getrunken, aber davon bin ich mittlerweile eher weg und jetzt mag ich meinen Kaffee doch gerne stärker. Deswegen trinke ich eigentlich immer einen Kaffee Americano, also einen gestreckten Espresso mit einem kleinen Schwapp Milch und ohne Zucker. Und davon trinke ich dann so fünf bis sechs Gläser an einem Tag.
Robert Papsch (44) im Oma Lilo: Früher habe ich den Kaffee immer mit viel Milch getrunken, aber davon bin ich mittlerweile eher weg und jetzt mag ich meinen Kaffee doch gerne stärker. Deswegen trinke ich eigentlich immer einen Kaffee Americano, also einen gestreckten Espresso mit einem kleinen Schwapp Milch und ohne Zucker. Und davon trinke ich dann so fünf bis sechs Gläser an einem Tag.© Marco Schmidt | Marco Schmidt